Islamisten-Mord bei Paris: So heuchelt der Mainstream seine Anteilnahme

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Kurtsmitteilung über die Linksliberale Angst vor "rechten Gewässern"

Islamisten-Mord bei Paris: So heuchelt der Mainstream seine Anteilnahme

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Nach dem furchtbaren Mord an einem französischen Lehrer durch einen Tschetschenen im Namen Allahs beklagt die Gutmensch*In Andrea Schurian in der Zeitung „Die Presse“ den fehlenden linksliberalen Aufschrei gegen den Islamismus – zu Recht!

Kommentar von Kurt Guggenbichler

Nur ihre Erklärung, warum dieser Aufschrei bislang nicht erfolgte, mutet etwas seltsam an. Zu groß sei wohl die Angst gewesen, schreibt sie, „in einer rassistischen, islamfeindlichen, rechtsradikalen Meinungskloake mitzuschwimmen“ und „die Flüchtlingsdebatte in noch rechtere Gewässer umzuleiten“.

Nicht wichtig, was gesagt wird, sondern wer es sagt?

Aha! So ist das also! Die Aufschreie von Rechten bei früheren islamistischen Morden sind nach Schurians Logik rechtsradikale Meinungsscheiße, während die Entrüstung durch so genannte “Linksliberale” von ihr als notwendig und berechtigt erachtet wird.

Doch dass Schurians politische Linke endlich den Mund aufmacht und das Kopfabschneiden entschieden verurteilt, weil durch diese schreckliche Tat in Paris die hehren Werte aller Gutmensch*Innen mit Füßen getreten werden, ist indes nicht zu erwarten.

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