Jährlicher “Geschlechtswechsel” ab 14: So gefährlich ist der neue Ampel-Irrsinn

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Abgedrehter Plan gefährdet Kinder und Gesellschaft

Jährlicher “Geschlechtswechsel” ab 14: So gefährlich ist der neue Ampel-Irrsinn

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Die Bundesrepublik gleicht einem Narrenschiff: Alles, was jahrelang bestenfalls als satirische Überspitzung spruchreif gewesen wäre, wird unter der Ampel-Koalition nun Realität. Das Volk muss sich sorgen, dass es infolge des Politversagens demnächst stockfinster in den Buden wird. Es lebt in der ständigen Furcht, dass zahlreiche Nullen demnächst nicht nur auf der Regierungsbank, sondern auch auf der Bäcker-Rechnung zu finden sind. Und die Verantwortlichen? Die haben wieder einmal die “wichtigen Themen” erkannt. Demnächst sollen die Menschen nach Lust und Laune zwischen den Geschlechtern wechseln können. Dieser realsatirisch anmutende Vorschlag ist ebenso hanebüchen wie gefährlich – gerade auch für Kinder.

Ich mach mir mein Geschlecht, widewitt, wie es mir gefällt

Bevor Sie mich, werter Leser, der Falschnachricht bezichtigen, räume ich es ein: Ja, der Geschlechtswechsel darf nicht “nach Lust und Laune” stattfinden. Sondern “nur” einmal jährlich, das dafür ab vierzehn Jahren. Bislang brauchte es dafür auch mehrere psychiatrischen Gutachten, künftig reicht der Gang aufs Standesamt. Eine tatsächliche Geschlechtsumwandlung ist nicht mehr nötig. Missbrauch der Regelung ist Tür und Tor geöffnet, aber was tut man nicht alles für die “gute Sache”. Man will ja “tolerant” sein und LGBTQIA+ ist die neue Ersatzreligion. Alles andere wäre bekanntlich “transfeindlich”.

Der Widerstand dagegen? Hält sich im überschaubaren Rahmen. Der Kinderschutzbund ist zufrieden, weil es unter 18 Jahren der Zustimmung der Eltern bedarf und das Gutachten dort (noch) nicht fällt. Und die Kirchen? Die wollen sich “in Ruhe” anschauen, wenn Adam zur Eva wird und zum nächsten Weihnachtsfest wieder zum Adam. Die Devise lautet dort: Nicht anecken. Und wer will schon werten, wenn demnächst ein paar “Männer mit Vagina” für sexuelle (Ent-)Spannung im katholischen Priesterseminar sorgen? Sodom und Gomorra waren ja schließlich auch biblische Städte…

Einmal zum Standesamt – schon ein andere*r Mensch*in

Die skurrilen Nebenprodukte sind zahlreich. Plötzlich könnte man mal eben zur Frau werden, um einen Frauenquoten-Platz zu besetzen. Ist ja kein Problem, denn hat man den Posten einmal, kann man ja zu Jahresfrist zurück wechseln. Der eigene Name hat einen schlechten Ruf, etwa weil man etwas angestellt hat? Kein Problem: Aus dem Antifa-Schläger Alexander wird nach den Studienferien die handzahme Saskia im breitschultrigen Sommerkleid. Der Clan-Kriminelle Mustafa geht ins Standesamt hinein und kommt als kopftuchtragendes Hausmütterchen Aysegül wieder heraus.

Aktivisten im Bundestag geht Änderung nicht weit genug

Aber die Skurrilität ist das eine, die Gefährlichkeit das andere. Denn was nun entschieden ist, reicht einschlägigen Aktivisten noch lange nicht. Damensauna-Penisträger*in Markus “Tessa” Ganserer, die weniger maskulin aussehende Trans-Bundestags-Kolleg/in Nyke Slawik und der Queer-Beauftragte der Ampel, Sven Lehmann, wollen mehr. Sie sehen es als “Dilemma”, wenn die Eltern nicht zustimmen. Ihnen wäre es recht, wenn Menschen, die noch nicht voll vertragsfähig sind, mitunter eine unumkehrbare Veränderung ihres Geschlechts vornehmen können. Was könnte da nur schiefgehen…?

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Die “wilde Henne” bekommt nun Pubertätsblocker

Und genau hier wird es übel. Die langjährige juristische Praxis räumt ein, dass Jugendliche die Folgen ihres Handelns nicht vollständig einschätzen. Gerade bei Identitäts-Fragen ist dies umso weitreichender. Mancher Jugendliche unternimmt dumme Mutproben, um einem Freundeskreis oder einem Mädchen zu gefallen. Man wendet sich einer Subkultur zu, weil man dazu gehören will. Man probiert Dinge aus: Ein Jugendbekannter war mit 16 Jahren eine waschechte, überschminkte “Tunte” und wähnte sich schwul. Mit 19 fand fand er die Vorstellung, mit einem anderen Mann zu schlafen, plötzlich sogar alles andere als prickelnd.

Heute würde man ihm in der Schule wohl sogar weismachen, seine seinerzeitigen Vorlieben machten ihn zur Frau. Denn die Transgender-Propaganda erreicht längst die Jüngsten. Biologische Männer in Frauenkleidern, lesen kleinen Kindern aus LGBT-Büchern vor. Kinder, welche ein wenig “aus der Rolle fallen”, redet man ein, sie seien im falschen Körper. Die “wilde Henne” von nebenan ist für die Propagandisten ein “Transjunge”. Der Bub, der aus Neugierde die Kleider der Schwester probiert für sie ein “Mädchen mit Penis”. Und man karrt sie zu Spezial-Ärzten, die ihnen Pubertätsblocker verschreiben, um eine spätere Umoperation vorzubereiten.

Eine Nutzerin auf Twitter, die immer eher “männliche” Hobbys hatte, warnte vor ideologischen Trugschlüssen:

Screenshot: Twitter

Warnungen und Verwirrungs-Ende nicht vorgesehen

Kritische Experten verweisen darauf, dass etwa 80 Prozent der Betroffenen ihre Verwirrung aufgeben und auf natürliche Weise ins Erwachsenen-Leben hinein wachsen, wenn man sie nicht behandelt. Aber diese Stimmen werden niedergebrüllt. Für viele Betroffene ist es dann “zu spät”. Teilweise, weil Behandlungen in diese Richtungen unumkehrbar sind. Aber auch, weil viele sogenannte Transpersonen auch nach der Umwandlung nicht mit sich ins Reine kommen. Die Selbstmordrate in dieser Bevölkerungsgruppe ist immens. Aber: No risk, no fun – man verkauft ihnen die Transgender-Sache als “cool”.

Genauso wenig bereiten die Ideologen die Kinder, die sie umpolen wollen, auf die negativen Nebeneffekte vor. Die folgen lebenslangen Medikamenten-Konsums? Irrelevant. Die Erklärung, dass Pubertätsblocker zur Sterilität führen? Totgeschwiegen. Der Umstand, dass der “neue Körper nicht so recht “funktioniert”? Das muss eine Verschwörungstheorie sein, wer sagt denn dass Transfrauen nicht menstruieren können? Und zu guter Letzt: Kommt die Reue, werden sie von denselben Ideologen bekämpft anstatt beim Versuch, zumindest die ärgsten Psychoschäden zu kitten, unterstützt.

Wochenblick widmete sich der Thematik der Beeinflussung von Kindern zu “freier Geschlechtswahl” im Vorjahr in einem Schwerpunkt:

Ideologen aus dem Einflussbereich der Kinder entfernen

Es ist eine wahrgewordene Horrorgeschichte – und man mag sich oft nicht ausdenken, was geschehen wäre, wenn diese Ideologen bereits in unserer Kindheit etwas zu sagen gehabt hätten. Im realen Jahr 1997 gab es ein Sonderlob, weil ich in der Volksschule beim Häkeln zu den Klassenbesten gehörte. Im Jahr 2022 würde man mich wahrscheinlich zum Schulpsychologen schicken und auf ein Leben als 1,85 Meter große, bärtige Xanthippe oder Sophie trimmen. Die Vorstellung ist geradezu grotesk. Dass sie landauf, landab salonfähig ist, ist im günstigsten Fall hart an der Grenze zur Kindesmisshandlung.

Damals wussten Schüler, Lehrer und Eltern aber glücklicherweise: Kinder haben unterschiedliche Interessen und Fähigkeiten. Ein Mädchen, das mit den Buben Fußball spielte, war ein Mädchen. Und ein Bub, der mit den Mädchen Gummitwist spielte, war ein Bub. Wer etwas anderes behauptete, bekam meistens auf dem Schulhof die Quittung für sein loses Mundwerk. Es ist an der höchsten Zeit, diese gefährlichen Ideologen aus dem Einflussbereich unserer Kinder zu entfernen. Sie mit 14 Jahren über ihr “Wunschgeschlecht” entscheiden zu lassen, ist kein “toleranter” Segen, sondern ein moralisches Verbrechen.

Wer sich fragt, wie weit die Umerziehung schon der Jüngsten geht – das hier ist die Antwort:

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