Klartext: Ich habe die Weltrettung satt

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Klartext: Ich habe die Weltrettung satt

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Prof. Dr. Knut Löschke erklärt in seinem Gastkommentar warum er die Weltrettung satt hat. Oder besser gesagt, die Weltrettungspropaganda mit all ihren Scheinheiligkeiten, Widersprüchen und verdrehten Vorschriften.

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Knut Löschke.

Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden
Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen.

Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter, miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.
Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe.
Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als
Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.

Minderheitenpolitik zum Schaden der Mehrheit

Ich habe es satt, dass mir religiöse, sexuelle und ethnische Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit
pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen und mir vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.
Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und glauben mir beibringen zu müssen, wie ich
mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.
Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben, als das Tragen einer fremden Aktentasche, vorgeben, Deutschland regieren zu können.
Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft” Recht, Sicherheit und Ordnung dahin schwinden und man
abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und
Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden, die nach Urin stinken.

Produktive und arbeitende Gesellschaft

Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft
wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum
der ganzen Gesellschaft hervorbringen:
 die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten
und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft.
Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die
Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen.

Errungenschaften der vorherigen Generation

Ich möchte, das sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern
und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.

MEHR INFORMATIONEN ZU PROF. LÖSCHKE:

Knut Löschke, am 18.8.1950 in Leipzig geboren, studierte nach dem Abitur und einer Facharbeiterausbildung als Chemieanlagenbauer
Kristallographie, Chemie, Physik, Mathematik und Informatik an der Karl-Marx-Universität Leipzig, wo er nach seinem Studium auch lehrte
und forschte. 1976 promovierte er zum Dr. rer. nat. und 1986 zum Dr. sc. nat. mit Dissertationen über ellipsometrische und andere lichtoptische
Untersuchungen von Halbleitermaterialien und deren Oberflächen.

Nach einem mehrjährigen Industrie-Praktikum, in dem er sich vollständig der Rechentechnik und der Softwareprogrammierung
insbesondere von CAD-Datenbanken und Expertensystemen widmete, gründete er am 1.3.1990 in den Wirren der deutschen Wiedervereinigung das
Unternehmen PC-Ware Information Technologies (heute Comparex), das er bis 2009 als Vorstandsvorsitzender führte und zu einem internationalen,
börsennotierten Konzern mit mehr als 1800 Mitarbeitern und einem Umsatzvolumen von über 1 Mrd. Euro aufbaute.

Im Jahr 2010 wurde Knut Löschke zum Honorarprofessor an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) für das „Studium generale”
mit dem speziellen Lehr- und Forschungsthema „Kultur und Ethik des Unternehmertums” berufen. Im Rahmen der Lehraufgaben an der HTWK
beschäftigt sich Knut Löschke auch mit Problemen der Energiewirtschaft und des Klimawandels, mit verschiedenen Themen der kulturellen
Entwicklung sowie der natürlichen und künstlichen Intelligenz und des menschlichen Bewusstseins.

Prof. Löschke ist Mitglied des Hochschulrates der Universität Leipzig, Kuratoriumsmitglied des Max-Planck-Institutes für Mathematik in den
Naturwissenschaften, Vorsitzender der Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft e.V., Aufsichtsratsvorsitzender des Universitätsklinikums Leipzig und
Aufsichtsratsvorsitzender des IT-Beratungsunternehmens Softline AG.

Knut Löschke gehört weder einer politischen Partei noch einer Religionsgemeinschaft an. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

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