Kommentar: Ist das Geld in Österreich falsch verteilt?

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Kommentar: Ist das Geld in Österreich falsch verteilt?

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Was macht diese Regierung eigentlich mit unserem sauer verdienten Geld? Und was haben die alten großkoalitionären Regierungen die Jahrzehnte davor damit gemacht?

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Moneten für Manager und Migranten

Nach Ansicht von Türkisen, Linken und Grünen ist Österreich ein Land, in dem es den Menschen so hervorragend gut geht, dass wir das – dank einer noch florierenden Wirtschaft – lukriertes Steuergeld auch großzügig an Wirtschafts- und Klimaflüchtlinge verteilen können.

Schließlich können wir auch die Manager unserer staatsnahen Betriebe mit so fetten Gagen entlohnen, dass es den vielen kleinen Arbeitnehmern, die mit monatlichen Einkommen von 1.200 Euro über die Runden kommen müssen, die Zornesröte ins Gesicht treibt.

Kein Geld für Bildung, Justiz und Heer

Wenn für uns glücklichen Österreicher aber schon Milch und Honig fließen, wie die Linken überzeugt propagieren, weshalb sie auch der Meinung sind, dass wir auch eine CO2-Steuer locker zu stemmen vermögen, dann frage ich mich allerdings, wieso wir für die Justiz, für das Bundesheer und für die Bildung nicht genügend Geld erübrigen können.

Diesen Sparten mangelt es schon seit Jahren am Geld, weshalb jene auch kaum noch in der Lage sind, die ihnen vom Staat zugedachten Aufgaben ordnungsgemäß und zukunftsweisend erfüllen zu können. Geht es uns wirklich so gut oder wird das Geld möglicherweise nur falsch verteilt?

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