Lockerungen als Etappensieg: Wann folgt die KAPITULATION der Corona-Diktatur?

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Lockerungen kündigen Rückzug auf Raten an

Lockerungen als Etappensieg: Wann folgt die KAPITULATION der Corona-Diktatur?

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Die türkis-grüne Regierung macht einen hastigen Rückzieher: Sie lässt ihr 2G/3G-Regime weitgehend auslaufen, aber zum von Inseratenkaisern vorab ausgerufenen “Freedom Day” kommt es nicht. Auch den Spritzenzwang kassiert sie nicht, legt ihn nicht einmal auf Eis. Dennoch ist es der letzte verzweifelte Versuch, sich gesichtswahrend aus der Affäre zu stehlen. Denn alles, das nun gewährt wird, ist erkämpft: Von einem Volk, das in der Stunde der größten Not nicht aufgab, sondern seine Rolle als Souverän wahrnahm. Es ist also ein Etappensieg.

Widerstand lässt Corona-Einheitsfront einknicken

Es sind kleine Schritte in Richtung irgendeiner Normalität, welche das Corona-Regime zulässt. Doch sie sind Zeugnis des Widerstandsgeistes hunderttausender mutiger Bürger. Tag um Tag, Woche um Woche trotzten sie Wind und Wetter, zogen zu Hunderttausenden um die Wiener Ringstraße, um die Aufkündigung der Corona-Diktatur einzufordern. Sie widersetzten sich allen Spaltungsversuchen, schrieben vereint gegen das Pfusch-Gesetz an. Ein Fanal der Freiheit, das quer durch das Land zum Nachdenken inspirierte. Und die handelnden Akteure in Erklärungsnot bringt.

Foto: Andy Wenzel, Quelle: BKA

Der Freiheitswille war stärker als der Zwang

Zuletzt entstanden sogar innerhalb der Corona-Einheitsfront sichtbare Risse. Das ist ein Werk unbeugsamer Österreicher: So scheibchenweise, wie man ihnen die Freiheiten zwei Jahre lang nahm, schlagen sie seit Monaten einen Stein nach dem anderen aus der Festung der Pandemie-Despoten. Mit vereinten Kräften erringen Bürger, freie Medien und kritische Zivilgesellschaft ständig kleine Siege über die Jünger Coronas. Immer weniger machen bei der Spaltung mit – und die Regierenden wissen: Sie sind in der Zwickmühle.

Waren sie bei der Verkündung der Impfpflicht und des vierten Lockdowns am 19. November siegessicher, sieht es 12 Wochen später anders aus. Es ist die Geschichte eines Freiheitskampfes, der noch nicht gewonnen ist – aber nur durch Standhaftigkeit der Menschen aus allen Gesellschaftsbereichen möglich wurde. Nun ist das Corona-Regime gezwungen, uns Lockerungen als Köder hinzuwerfen. Längst setzt es nur mehr auf die Hoffnung, seine Kapitulation hinauszögern zu können.

Foto: privat / zVg

Der Unmut des Volkes folgte stets auf dem Fuß

Schon am Tag nach der Verkündung der beiden Diktatur-Hämmer zeigten hunderttausende Österreicher dem Corona-Regime die rote Karte. Wochenblick dokumentierte die bis dahin größte regierungskritische Kundgebung der zweiten Republik vor Ort. Wir konnten die plumpen Vernaderungen der Systempresse als üble Märchen entlarven. Es war nur ein Vorgeschmack: Jedes Mal, wenn wechselnde Kanzler-Darsteller oder der grüne Gesundheitsminister neue Frotzeleien ausheckten, ernteten sie den friedlichen, aber bestimmten Unmut des Volkes auf dem Fuß.

Foto: (C) Alois Endl

Weihnachten war nur für die Regierung “ungemütlich”

Die Teilnahme Zigtausender bei Protesten zum Warn-Streik am 1. Dezember zeigte: Die Menschen lassen sich nicht auf dem Kopf herumtanzen. Viele würden die Arbeit niederzulegen, als sich zur Gen-Behandlung zwingen zu lassen. Und sie trugen diesen Protest direkt vor Mücksteins Schaltzentrale. Dort läuft er nervös auf und ab – im Wissen, dass ihn der türkise Regierungspartner jederzeit zum Bauernopfer machen kann. Der Druck ist ihm bei jeder Pressekonferenz anzumerken.

Ab diesem Zeitpunkt wussten die Regierenden zumindest: Eine 2G-Regel für den Arbeitsplatz fällt ihnen auf den Kopf. Und als die Proteste Mitte Dezember noch zahlreicher wurden, wurde deutlich: “Ungemütlich” wird Weihnachten nur für die Gestalten in der Regierung. Insbesondere für Kurzzeit-Kanzler “Graf” Schallenberg, der wenige Tage später abdankte und wieder ins Außenministerium wechselte.

Foto: HERBERT NEUBAUER / APA / picturedesk.com

Augen zu und durch: Farce im Parlament

Der Widerstand gegen die befohlene Spaltung wuchs täglich und auf allen Ebenen. Über 200.000 Bürger und Institutionen nahmen zum Ministerialentwurf zur “Impfpflicht” kritisch Stellung – Rekord! Auch Datenschutz-NGOs und sogar eine ehemalige Grünen-Parteichefin zerrissen in der Folge das Vorhaben in der Luft. Künstler und Sportler liefen Sturm. Nicht umsonst: Als die Regierung die Bedenken hinweg wischte und das Gesetz durchs Parlament peitschte, war es bereits halbtot. Und ist es weiterhin. Auch wenn es Nehammer, Mückstein & Co. nicht offen zugeben.

Bild: © Parlamentsdirektion / Thomas Jantzen

Zwangsgelüste treffen auf Systemkollaps

Die Sorge vor dem Kollaps der Verwaltung durch abertausende Einsprüche führte zur Verschiebung der “scharfen” Phasen: Ein Spiel auf Zeit, das die Regierung nur verlieren kann. Immer zahlreicher wurden die mahnenden Stimmen, immer schlechter die Umfragen, immer deutlicher der Widerspruch zur Realität: Die “Durchbrüche” steigen, das Schreckgespenst Omikron ist zu mild, um die Daumenschrauben zu rechtfertigen. Zuletzt forderten sogar mächtige schwarze Landesfürsten die Aussetzung der Strafen. Vom Tisch kehren kann das “Ende auf Raten” keiner mehr.

Bild: Telegram/zVg

Ein Etappensieg der Willenskraft…

Ein frisch beschlossenes Gesetz kübeln: Das wäre ein Novum. Und wohl daher zieren sie sich noch davor, ihren absurden Zwang abzublasen. So werfen sie Lockerungen in den Ring, um das Volk zu befrieden. Aber: Die Regierung lässt sich die Hintertür, die Daumenschrauben im Herbst wieder anzuziehen. Das “Frühlingserwachen” ist nur eine Momentaufnahme. Es ist keine Normalität, auch weil Schikanen wie die Maskenpflicht aufrecht bleiben.

Auch die Überwachungs- und Zensurschritte werden nicht mit dem 5. März abgebaut: Sie lieben die Kontrolle. Selbst wenn die Corona-Diktatur sich im Panikmodus befindet, können sie diese auch mit dem nächsten Mäntelchen überstülpen. Doch der hastige Rückzug des “Corona-Systems” kann auch Inspiration sein. Das Volk weiß, wie mächtig es ist, wenn es will. Es gibt nun eine kritische Masse, die bereit ist, gegen den Wahnsinn der Eliten aufzustehen. Es wird sie früh genug brauchen.

Foto: (C) Alois Endl
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