Per Pflaster zum gläsernen Bürger

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Per Pflaster zum gläsernen Bürger

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Forscher des MIT entwickelten Sticker in Briefmarkengröße, die Ärzten helfen sollen, leichter Ultraschallbilder anzufertigen und ihre Patienten zu überwachen. In diesem Fall werden diese Pflaster einfach an etlichen Stellen des Körpers aufgeklebt – und die Ärzte kriegen hochauflösende Bilder über längere Zeiträume geliefert.

Genau dort weicht die Hoffnung auf „harmlosen“ Fortschritt. Es erinnert stark an die Pläne der Ukraine, bis 2030 die ganze Gesundheit aller Bürger zu überwachen. Was heute mit dem Ultraschall von chronisch kranken Patienten beginnt, geht morgen mit totaler Kontrolle einher. In diesem Fall wäre die Aussage von Great-Reset-Ministerin Edtstadler, dass Corona „nur zum warmlaufen“ war, eine Drohung. Blutdruck zu hoch? Sie kriegen keinen Kredit fürs Haus, denn sie könnten ja sterben, bevor Sie ihn abzahlen. Sie haben eine Routineuntersuchung geschwänzt? Womöglich könnten Sie eine ansteckende Krankheit haben und ihnen kann der Gesundheitsminister verbieten, mit dem Bus zu fahren.

Ein zweischneidiges Schwert

Gerade nach den letzten zwei Jahren sollten wir sehr vorsichtig sein, wenn es darum geht, unsere Gesundheit dem Staat oder anderen öffentlichen Stellen anzuvertrauen. Die Technik kann Leben retten – aber sie kann auch Grundlage dafür sein, dass die Eliten uns endgültig zu gläsernen Bürgern machen, über die sie allzeit und in jedem Lebensbereich bestimmen. Der WEF-Berater Yuval Harari bewirbt in Büchern und Reden, dass die Eliten uns zu Maschinen „aufwerten“ wollen – und da ist der freie Wille mit Sicherheit nicht einprogrammiert.

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