Schlaflos in der Hofburg

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Schlaflos in der Hofburg

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Hört, hört! Der Herr Bundespräsident hat sich empört, nämlich über die Zustände in dieser Republik. Doch die Aufgeregtheit darüber war Alexander Van der Bellen bei seinem TV-Auftritt nicht anzusehen. Vermutlich hatte er vorher Beruhigungstabletten geschluckt, um vor der Kamera nicht auszurasten, ob der skandalösen Ereignisse in diesem Land.

“Sie wissen, dass ich jeder Form von Freunderlwirtschaft und Korruption zutiefst ablehne”, entrüstete sich der erste Mann im Staat. Wie hätte er auch vorher davon wissen können? In der stark verrauchten Hofburg besucht ihn doch niemand. Außerdem hat er schon in der ersten Amtszeit nie etwas gesehen, gehört, geschweige denn gesagt, vor allem, wenn es um die Tätigkeit der Regierung ging. Die Grünen und die Türkisen sollten ungestört packeln dürfen und was das Volk davon hält, ist dem Sascha ohnehin wurscht.

Er musste mal zeigen, dass er auch da ist

Dass sich dies geändert haben sollte, ist nicht anzunehmen. Vermutlich konnte Van der Bellen nur schlecht schlafen – senile Bettflucht ist in diesem Alter nicht ungewöhnlich – und er nutzte diese Wachphase dazu, um sich aus Dankbarkeit für seine Wiederwahl als moralisches Gewissen aufzuspielen. Viel lieber wäre er wohl mit dem Hund Gassi gegangen oder im Kaunertal gewandert. Doch hin und wieder muss auch Van der Bellen zeigen, dass er sich das viele Geld, das er als “Frühstücksdirektor” dieser Republik erhält, auch verdient …

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