Selenski und die Kriegstreiber: Blutvergießen bis zum letzten Mann

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Selenski und die Kriegstreiber: Blutvergießen bis zum letzten Mann

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„Bis zum letzten Mann“ will Selenski zur Not sein Volk verheizen. Seine einzige Devise: „Kämpfen und gewinnen“, um jeden Preis „den Besatzer“ draußen zu halten. Mit der martialischen Rhetorik bindet er die ausgelagerte Kriegslust in Ländern, in denen die Bereitschaft, für das eigene Land zu kämpfen besonders gering ist, darunter Deutschland.

Deutsche Kriegslust: Hauptsache nicht das eigene Blut

Hauptsache das Blut, das im Krieg gegen den erklärten Weltenfeind – in diesem Fall Russland – vergossen wird, ist nicht das eigene. In jenem Land, in dem es zum guten Ton gehört, ein Kaiserdenkmal als „zu nationalistisch“ zu verhüllen, ist „Putinversteher“, wer nicht schnell genug zu „Slava Ukrajini“-Schlachtrufen schwere Waffen an Selenski & die Seinen liefert. Man will diesmal „auf der richtigen Seite“ stehen.

Mahnungen von Militärexperten, die davor warnen, Russland zu unterschätzen werden in den Wind geschlagen. Dabei plädierte sogar Ex-US-Außenminister Henry Kissinger (99), in den 70er-Jahren durchaus Exponent der Weltpolizei-Bestrebungen seines Landes, dafür, den Donbass abzutreten.

Leiden der Menschen für NATO-Dominanz

Er war diese eine Gegenstimme am WEF-Globalisten-Gipfel in Davos, die ebenso schnell wieder niedergebrüllt wurde. Dabei ist lange klar, dass die Menschen in den Volksrepubliken sich als Russen sehen. Der Kreml hat diese Gebiete ohnehin als Hauptkriegsziel benannt.

Aber Kriegstreiber zwischen Washington und Berlin sehen die Chance, die NATO-Dominanz in Europa einzuzementieren. Dafür nehmen sie das verlängerte Leid der Zivilisten beider Brudervölker sowie Armut in Westeuropa in Kauf. Alles bis zum letzten Mann eben.

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