Sie „belohnen“ uns mit Drohnen

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Sie „belohnen“ uns mit Drohnen

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In den falschen Händen ist die Technik kein Segen, sondern ein Fluch für die ganze Menschheit, die schrittweise zum gläsernen Untertan der Globalisten werden soll.

Bei einem Kongress in Wien in der Vorwoche schlug ein Experte vor, man müsse das Mindset der Menschen bei digitalen Technologien zur Einstellung ändern, es käme so zur Lösung von Weltproblemen; er nannte Analyse- Tools im Kampf gegen den Klimawandel. Ob er damit auch die im Mai beim WEF- Gipfel ersonnene Vision, den CO2-Fußabdruck der Menschen zu überwachen, meinte, ist nicht bekannt. Aber es geht ohnehin in diese Richtung, wenn man einem Autor des Bilderberger-„Standard“ glauben darf, der von einer Zukunft träumt, in der zivile Drohnen in Verbindung mit künstlicher Intelligenz das Stromnetz überwachen. Auch den Energieverbrauch?

Drohnen für totalitäre Zwecke

In Norwegen kontrollieren Flugkörper bald, ob Strommasten intakt sind. Hört sich wie eine Entlastung für den gefährlichen Job der Mastensteiger an, rationalisiert diese ganze Branche aber faktisch weg. Es ist nicht das einzige Problem: Denn wenn überall in unseren Städten ferngesteuerte Drohnen herumfliegen & die kritische Infrastruktur abfotografieren, lassen sich diese Bilder zur Kontrolle nutzen, ob Bürger sich wohl so verhalten, wie die Obrigkeit das gerne hätte. Dass die Drohnen-Technologie für totalitäre Zwecke einsetzbar sind, zeigte China schon zu „Pandemie“-Beginn. Und weil Kameras nicht am Fenster aufhören, ist es nur eine Frage der Zeit, bis man das Volk auch im Wohnzimmer durchleuchten würde.

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