So schaut’s aus: Das Bundesheer wird zum Mastbetrieb

Kurts-Mitteilung

So schaut’s aus: Das Bundesheer wird zum Mastbetrieb

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Mit den neuen Tauglichkeitskriterien für künftige Wehrdienstleistende, die je nach Gesundheitszustand ab 2021 als Voll- oder Teiltaugliche eingestuft werden können, hat sich das Bundesheer nun seinen eigenen Jungmänner-Mastbetrieb geschaffen.

Kommentar von Kurt Guggenbichler

Schon jetzt stehen viele der Armee-Anwärter gut im Futter. Jeder fünfte der zu musternden Knaben ist schon zu dick für eine volltaugliche Verwendung. In den letzten 50 Jahren haben die Bäuche unserer Präsenzdiener im Schnitt um fünf Kilo zugelegt.

Kantineneinsatz für dicke Präsenzdiener

Daher sollen die Burschen mit zuviel Bauchspeck nun in Büros oder Küchen eingesetzt werden, wie Verteidigungsministerin Klaudia Tanner verkündete. Der dementsprechende Gesetzesentwurf müsse nur noch durch den Ministerrat. Würden aber beispielsweise die Teiltauglichen trotzdem als  Soldaten zum Einsatz kommen, hätten sie wenigstens die Chance, die überschüssigen Kilos bei Sport- oder Gefechtsdienstübungen los zu werden.

Freiwillige Selbstkasteiung unwahrscheinlich

Dafür müssten sie sich allerdings am Riemen reißen und den inneren Schweinehund überwinden. Doch da unsere Wehrdiener auch zunehmend psychische Probleme haben sollen, ist mit freiwilliger Selbstkasteiung wohl eher nicht zu rechnen. Beim Dienst der Dicken in Kanzleien, Küchen oder Vorratslagern, so ist zu befürchten, wird wohl eine weitere Zunahme von deren Bauchumfang unvermeidlich sein.

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