Totale Kontrolle über die Bürger: Sie wollen sogar unseren Konsum lenken

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Totale Kontrolle über die Bürger: Sie wollen sogar unseren Konsum lenken

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In Partnerschaft mit dem „Falter“ und einem Wiener Tech-Startup forscht die TU Wien an „genauen und diversen“ Empfehlungssystemen fürs Online-Shopping. Offiziell geht’s darum, dabei „aus der Filterblase“ heraus zu kommen. In Wirklichkeit ist auch das ein Puzzleteil im Bestreben der Globalisten eine Zukunft des betreuten Denkens zu erschaffen, in der die Bürger nur mehr als gläserne Überwachungsmasse vorkommen.

Betreute Konsum-Empfehlungen

Dass es wohl nicht um einen altruistischen Dienst an den Menschen geht, lässt auch eine Verantwortliche des Projekts durchklingen: „Da stecken freilich auch kommerzielle Interessen dahinter. Ein System bringt schließlich immer mehrere Interessengruppen zusammen.” Und in der Realität ordnet die Software die Nutzer eigenen Gruppen zu, um Empfehlungen zu steuern – bevorzugt profiliert werden dabei Kulturevents, Bücher oder Medienartikel des „Falter“ als Partner.

Als öffentlichen Geldgeber konnte man das Digitalisierungsressort – da noch unter der Leitung von Ex-„Kaufhaus Österreich“-Pannenministerin Schramböck – gewinnen. Man arbeitet zudem daran, soziale Kontakte in den Onlinehandel zu integrieren – als Empfehlung könnte dann jener Artikel kommen, den das eigene Umfeld am höchsten bewertete. Was sich auf dem Papier harmlos anhört, könnte einen Mechanismus schaffen, der zweckentfremdet zur Erstellung von Bewegungs- & Konsumprofilen dient.

Entmachtung des Bürgers

Und da beißt sich die Katze in den Schwanz: Denn manche radikalen Aktivisten träumen bekanntlich davon, dass in der künftigen „Smart City“ Konsumdaten an die Stelle demokratischer Wahlen treten. Auch das Weltwirtschaftsforum (WEF) um “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab steuert recht offen in diese Richtung. Beim aktuellen Jahrestreffen finden Veranstaltungen statt, wo die Digitalisierung als Hebel für den Welt-Umbau gelobt wird. Man macht auch keinen Hehl daraus, dass man die Menschen mit weiterer Online-Zensur in ihrem freien Denken beschneiden will.

Die Umsetzung der totalen Kontrolle ist nicht mehr weit entfernt. Schon im Herbst experimentiert Wien jedenfalls mit einem „Token“, wo Wohlverhalten belohnt wird – der erste Schritt zu einem offenen Sozialkreditsystem. Im Endausbau wäre es möglich, durch solche Algorithmen zu erschweren, dass die Bürger sich „böse“ Bücher kaufen. Tun sie es trotzdem, könnte dies für ihre Freunde zu niedrigeren Sozialkreditpunkten führen – es drohen schlechtere Jobs, schlechtere Kreditbedingungen und so weiter. Kritische Geister wären dann schnell besitzlos – aber weiß Gott nicht glücklich.

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