Was gelingt uns eigentlich?

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Das war ja klar, dass der ORF den Protestmarsch der besorgten Bürger von St. Georgen im Attergau auf eine Aktion der Rechtsradikalen herabzuwürdigen versucht, damit das Versagen von Innenminster Gerhard Karner und der Regierung in Sachen Flüchtlingsfragen nicht so deutlich wird.

Das Problem aber verschwindet durch dieses mediale Ablenkungsmanöver nicht und die ohnehin bekannten Maßnahmen, mit denen man den Flüchtlingsstrom und die damit verbundenen Unterbringungsfragen stoppen könnte, werden leider nicht umgesetzt. Wieso, so fragen sich viele Österreicher, gelingt es anderen Staaten schon seit Jahrzehnten, ihre Zuwanderung gezielt zu regeln, während wir nehmen (müssen?) was ins Land kommt?

Einwanderung ins Sozialsystem

Die „Bereicherer“, die unsere Republik – angeblich – so dringend benötigt, waren bislang jedenfalls nicht dabei. Auf den derzeitigen Flüchtlingsrouten werden diese auch nicht kommen, weil auf denen überwiegend keine echten Asylbedürftigen marschieren, sondern nur Einwanderer in unser Sozialsystem, die auf die Grundversorgung scharf sind. Lieber Hängematte als Arbeit, scheint deren Devise zu sein. Warum schicken wir die illegal Eingereisten aus den sicheren Drittstaaten nicht umgehend dorthin zurück, woher sie gekommen sind? Vermutlich müssten wir dafür erst unsere Regierungspolitiker verjagen.

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