Wien: 32-jähriger Afghane will 13-Jährige mit Messer nötigen

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Wien: 32-jähriger Afghane will 13-Jährige mit Messer nötigen

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Die Nachrichtenserie reißt nicht ab. Diesmal handelte es sich um einen 32-jährigen Afghanen, der zwei 13-Jährige im Wiener Prater sexuell belästigte. Um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, bedrohte er die Minderjährigen mit einem Messer.

Ein Kommentar von Willi Huber

Am Freitagabend traf eine Nachricht ein, wo man sich als Nachrichtenkonsument fragt, ob man sie nicht in derselben Form bereits dutzende Male gehört hat. Es besteht die Gefahr, abzustumpfen, diese Taten als normal im heutigen Stadtbild hinzunehmen. Im Wiener Prater belästigte ein 32-jähriger Afghane zwischen 19 und 20 Uhr zwei 13-jährige Mädchen. Welche sexuelle Gefälligkeiten er im Detail verlangte, wurde nicht bekannt. Seine Forderungen wollte er mit dem Vorzeigen eines Messers durchsetzen. Die Mädchen, die sich in einer größeren Gruppe befanden, alarmierten die Polizei. Diese nahm den Afghanen fest, der ein Messer bei sich trug. Er bestreitet die Vorwürfe. Was ist das für eine Stadt, was ist das für ein Land, wo es möglich ist, dass Fremde in nie zuvor gekannter Häufigkeit Frauen und sogar kleine Mädchen belästigen, verfolgen, verletzen oder schlimmstenfalls töten können?

Wann folgt endlich konsequentes Handeln?

Was muss eigentlich passieren, damit die Behörden damit beginnen, Leib, Leben und Eigentum der Menschen in Österreich nachhaltig zu schützen? Täglich gibt es neue Horrormeldungen über Straftaten mit Beteiligung so genannter Schutzsuchender. Die Behandlung fremder Täter mit Samthandschuhen gefährdet nicht nur die einheimische Bevölkerung, sondern auch andere so genannte Flüchtlinge, die den Übergriffen durch kriminelle Landsleute ausgesetzt sind. Österreich hat ein völlig ausreichendes Rechtssystem für alle Fälle von Ausländerkriminalität. Es fehlt nur der Wille, dieses mit der vorgesehenen Strenge zu nutzen.

Fatales Signal: Tätern passiert hier nichts

Das ist ein fatales Signal in zwei Richtungen. Einerseits signalisiert man den Tätern, dass sich Verbrechen lohnt, weil es ohnehin keine wesentlichen Sanktionen gibt. Andererseits zeigt man den einheimischen Staatsbürgern, dass mit zweierlei Maß gemessen wird und man sie gegenüber Fremden diskriminiert. Das ist klares Unrecht, speziell aus dem Gesichtspunkt heraus, dass ordentliche Staatsbürger dieses Gemeinwesen aufgebaut und finanziert haben.

Für Kriminelle kann es nur die Ausreise geben

Es muss endlich damit begonnen werden, Menschen auszuschaffen, die sich illegal auf unserem Staatsgebiet aufhalten. Es muss jegliche Möglichkeit der illegalen Einreise unterbunden und strengstens sanktioniert werden. Für alle Fremden, die sich in Österreich aufhalten, aber durch Straftaten ihre Missachtung für Recht, Gesetz und Verfassung ausdrücken, kann es nur die Ausreise geben. Ohne Kulturbonus, ohne Traumatisierungs-Tränendrüse und ohne wenn und aber.  Es gibt nur eine Partei in Österreich, die für eine konsequente Politik, welche die Rechte der Inländer stärkt, steht. Das muss jeder Wähler verstehen und in der gegenwärtigen, schwierigen Lage dieser Partei auch einmal Nachsicht üben. Anders oder nicht zu wählen, wird diese Zustände auf unseren Straßen weiterhin einzementieren.

Bevölkerung wünscht sich Schutz

Die Bevölkerung vieler westeuropäischer Länder wünscht sich eine Regierung, die für ihre Rechte eintritt. Manche Länder in Osteuropa haben das Glück, eine solche Regierung zu haben. Da hilft sämtliche Desinformation und Propaganda des ORF und anderer Haltungsmedien nichts, die unermüdlich über den ungarischen Präsidenten Orban herziehen. Dieser hat zu Problemen wie dem oben beschriebenen eine klare Haltung, von der er keinen Millimeter abrückt:

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