Zigtausende Schäden: Es braucht endlich Gerechtigkeit für ALLE Impfopfer!

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Nur 7 Fälle anerkannt: Entschädigungs-Farce in Österreich

Zigtausende Schäden: Es braucht endlich Gerechtigkeit für ALLE Impfopfer!

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Das Mainstream-Narrativ der “sicheren und wirksamen” Impfung bröckelt. Mehr als anderthalb Jahre, nachdem Wochenblick das Tabu brach und als erstes nennenswertes Medium über schwerwiegende Impfschäden berichtete, gesteht das System den ersten Impfopfern eine kleine Entschädigung zu. Wichtig ist nun, dass es nicht bei einem Alibi-Ablasshandel bleibt, um die massive Schadwirkung des Experiments zu verschleiern. Es müssen vielmehr ALLE Betroffenen zu jener Gerechtigkeit kommen, die ihnen zusteht. Denn die moralische Schuld, welche die Verfechter des Impf-Experiments auf sich geladen haben, ist immens.

Nur 0,01 Prozent kriegen Entschädigung

Sieben Betroffene haben den behördlichen Spießrutenlauf überstanden und kommen zu einer Entschädigung. Aber: Die Almosen, mit denen man sie abspeiste sind in lächerlicher Höhe und kann die Schäden, die an vormals gesunden Körpern hinterlassen wurden, nicht aufwiegen. Und alleine in Österreich sind es über 50.000 Menschen, deren Anspruch bislang nicht anerkannt wurde. Bei einer Meldequote von 6-10 Prozent könnte es eine halbe Million Betroffene sein.

Selbst unter den offiziell gemeldeten hat das System sage und schreibe 0,01 Prozent anerkannt. Das ist zu wenig. Und: Zur Kassa gebeten wird durch die staatliche Entschädigung faktisch der Steuerzahler, der bereits für die teure Anschaffung der Abermillionen “Impf”-Dosen aufkommen musste. Erste Reihe fußfrei sind weiter die Hersteller, die Freunde der Pharma-Lobby im öffentlichen Gesundheitswesen oder jene Politiker, welche diese Gen-Behandlung unter Androhung hoher Strafen allen Bürgern zwangsweise aufdrängen wollten.

Die Anerkennung von nur sieben Impf-Schäden wird auch vom kritischen Mediziner Dr. Hannes Strasser scharf kritisiert:

Mainstream spielt Impfschäden herunter

Ebenso fein raus sind Journalisten, welche die Regierungspropaganda weitertrugen. Erst vor wenigen Wochen leistete sich der Staatsfunk eine schockierende Entgleisung. Er bediente üble Zahlenspiele und nutzte die (vermeintlich) geringe Anzahl offiziell anerkannter Fälle, um eine freiheitliche Politikerin zu diskreditieren, weil sie auf zahlreiche Impfschäden in den Spitälern und deutsche Spezialambulanzen für deren Behandlung hinwies. Es machte den Eindruck, als wären Impfopfer für den polit-medialen Komplex nur Kollateralschäden.

Es bleibt zu befürchten, dass der Mainstream dieses Narrativ weiter fährt. Der Staatsfunk behauptet bereits, dass von über 50.000 Meldungen “nur” sieben einen Anspruch auf Entschädigung gehabt hätten. Den Behördendschungel, den Impfgeschädigte durchschreiten müssen, um ihre Nebenwirkung überhaupt staatlich anerkannt zu kriegen, werden sie weiter auszublenden versuchen. Freie Medien wie Wochenblick, die keine Mühen scheuen, um über die schrecklichen Folgen der mäßig wirksamen, aber nebenwirkungsreicheren Spritzen aufzuklären, werden sie weiter vernadern.

Unzählige Impfschäden – und der Zwangsgebühren-Rundfunk bagatellisiert sie aus politischem Kalkül:

Falsche Verheißungen der Impf-Fanatiker

Dabei sind es die Systemmedien und Polit-Darsteller, welche die Misere mitverantworten. Überall dasselbe: US-Präsident Biden behauptete einst, mit der “Impfung” bekäme man kein Corona. Nach vier Dosen testete er selbst positiv. Dasselbe gilt für Panik-Guru Karl Lauterbach: Vier Spritzen und ein Verlauf voller Symptome trotz milder Omikron-Variante. Für seine unwahre Äußerung, es sei eine “nebenwirkungsfreie” Spritze, wurde nicht seine Qualifikation infrage gestellt. Sondern man machte ihn zum Gesundheitsminister. Viele Bürger ließen sich nur deshalb impfen, weil sie den falschen Verheißungen glaubten.

Sein österreichischer Amtskollegen Johannes Rauch mag zwar verspätet einsehen, dass Quarantäne und Stichzwang nichts bringen. Aber das Impf-Experiment selbst ist ihm weiter heilig. Diese Woche ließ er sich medienwirksam den Viertstich setzen, obwohl die ersten drei den Großteil seiner Ministerkollegen vor keiner Ansteckung bewahrte. Beim parlamentarischen Hearing zur damals noch aktiven Impfpflicht hatte er der fundierten Expertise des kritischen Mut-Arztes Dr. Strasser nichts entgegenzusetzen. Außer, dass er sich die Impfung “nicht schlechtreden” lasse.

Dr. Strasser klärt auf – so kommen Sie trotzdem zu Ihrer Entschädigung:

Der Elefant im Raum schwillt weiter an

Das muss er auch nicht, denn das schaffen die Müll-Präparate ganz von alleine. Von der Behauptung einer “jahrelangen Immunität” bis hin zum Impf-Abo mehrmals im Jahr hat es keine zwei Jahre gedauert. Die “Impf-Weltmeister”-Länder von Portugal bis Neuseeland haben höhere Inzidenzen und Todeszahlen als afrikanische Länder mit schlechtem Gesundheitssystem und einstelliger Impfquote, wie Mag. Gerald Hauser (FPÖ) herausarbeitete (Wochenblick berichtete). Und weltweit häufen sich Krankheitsbilder, die den Elefanten im Raum immer weiter anschwellen lassen.

Über 1.000 vormals fitte Sportler fielen ohne Vorwarnung um, oft mit Herzproblemen. Einstige Pop-Sternchen vermelden eine halbseitige Gesichtslähmung. Die Zahl “plötzlicher und unerwarteter” Todesfälle explodiert überall, wo munter “geimpft” wird. Die Geburtenzahlen brechen ziemlich genau neun Monate nach dem Höhepunkt der Impf-Kampagne ein. Und die Einheitspresse macht sich mit Erklärungen lächerlich, wenn sie kaltes Duschen als “wirksame” Mikrosanktion gegen Russland verkaufen, es aber auch für den Anstieg bei Herzinfarkten verantwortlich macht.

Eigentlich müsste Zulassung entzogen werden

Die “Impfung” ist kein Heilsbringer, sondern ein Experiment an Menschen mit ungewissem Ausgang. Langzeitschäden sind nicht abschätzbar. Sie äußern sich bereits mit einem Anstieg schwerer Immunerkrankungen, die im Herbst ihren vorläufigen traurigen Höhepunkt erfahren könnten und offenbar mit jedem “Booster” schwerwiegender werden. Die Wirksamkeitsstudien, die Pfizer & Co. vorab präsentierten, basierten auf groben Mängeln und Schummeleien. Bei normalen Medikamenten wäre das längst Grund genug, sie vom Markt zu nehmen.

Bei den bedingt zugelassenen experimentellen Spritzen, spielt man die Schäden hingegen weiter herunter. Bestenfalls kommen lebensgefährliche Hirnthrombosen in den Beipackzettel – und der Impf-Wahn geht trotzdem weiter. Selbst wenn plötzlich tausende Schäden anerkannt werden, will sich das System zurst bei Impfärzten schadlos halten. Etwa, weil diese womöglich über die Gefahren nicht ausreichend aufgeklärt hätten. Dabei kündigte man ihnen drohte sogar mit Berufsverbot, wenn sie aufgrund dieser ihren Patienten von der Gen-Behandlung abrieten.

Der renommierte Infektionsepidemiologe Dr. Sucharit Bhakdi vertrat bereits im November die Ansicht, die Zulassung wäre ungültig:

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