Im beliebten Kaufhaus Hudson’s Bay in Den Haag verübte ein noch unbekannter Täter ein schreckliches Messerattentat. Ein mutmaßlich nordafrikanischer Mann stach blindwütig auf Kunden des Black-Friday-Kaufrausches ein. Drei Minderjährige sollen verletzt worden sein. Der Mann ist noch flüchtig.

Die Vorweihnachtszeit in Europa beginnt in diesem Jahr besonders blutig. Zeugen berichteten, der Mann habe seine Opfer willkürlich ausgesucht und mit einem Messer auf sie eingestochen. Es entstand eine Massenpanik, auf Videos in Sozialen Menschen waren flüchtende Menschen zu sehen. Der Tatort liegt nur 500 Meter vom Regierungssitz und vom Parlament entfernt.

Täterbeschreibung politisch korrekt nachkorrigiert

Die Polizei geht bislang nicht von einem Terroranschlag aus, ohne genauer zu definieren, wovon man sonst ausginge. Auch um die Täterbeschreibung gibt es wieder einmal ein unwürdiges Theater. Aus „Nordafrikaner“ wurde inzwischen „Mann mit dunklerer Hautfarbe und schwarzen Haaren zwischen 45 und 50 Jahren“. Ist die politische Korrektheit wirklich wichtiger als der Schutz der Bevölkerung? Auch über das Alter und Geschlecht der Opfer wird zur Zeit der Mantel des Schweigens ausgebreitet.

„Sah wie ein Cheetah aus“

Die Zeitung nltimes zitierte einen Zeugen, der zuerst zwei der Opfer weglaufen gesehen haben will. „Zwei Teenagerinnen liefen schreiend davon.“ Danach sah er einen Mann die Flucht antreten. „Er sprang athletisch über Bänke um fliehen zu können. Er sah wie ein Cheetah aus.“ Ob der Zeuge dabei den bekannten Fernseh-Schimpansen oder einen Geparden (engl. Cheetah) meinte, blieb offen. In der Nähe des Tatortes wurde inzwischen ein großes Messer gefunden.