Der brutale Messermord von Innsbruck, bei dem der 21-jährige Vorarlberger Michael P. am Wochenende unnötigerweise sein Leben verlor, zeigt einmal mehr auf traurige Art und Weise auf, welch großes Problem Österreich nach wie vor mit kriminellen Migranten hat.

Ein Kommentar von Chefredakteur Christian Seibert

Verbrechen mit Todesfolge

In der Aufarbeitung des Falles gaben sowohl die Polizei als auch die Medien des Landes ein unrühmliches Bild ab, in dem nicht die kriminelle Vergangenheit oder der Aufenthaltsstatus des mutmaßlichen Messermörders, sondern vielmehr ein angeblicher „Drogendeal“ in den Mittelpunkt der Berichterstattung gestellt wurde.

Zur Erinnerung: Der 24-jährige Afghane, der von einer Überwachungskamera gefilmt worden sein soll, genießt in Österreich Asyl-Status und ist bereits zuvor mehrfach kriminell in Erscheinung getreten.

Linke Fake News

Ähnlich tragisch ist der Fall des 67-jährigen Österreichers, der bereits am 1. November in Wien von einer Gruppe Migranten zusammengeschlagen wurde und am Mittwoch dieser Woche an den Folgen der Attacke verstarb („Wochenblick“ berichtete). Besonders abstoßend sind dabei die Details des Falles.

Der Mann war von den kriminellen Migranten, die in Mainstream-Medien zuvor als „Jugendliche“ verkauft wurden, förmlich zu Tode getreten worden – auch als dieser bereits am Boden gelegen war. Besonders rasch verbreiteten sich im Internet linke Fake News, dass der totgetretene Mann die Jugendlichen zuvor rassistisch beleidigt haben soll. Dass es für die These jedoch keinerlei Beweise gibt, ist den Verbreitern dieser Botschaft aber egal: Gilt es doch von der Herkunft der Täter und der Tat an sich abzulenken!

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Österreicher fordern härtere Strafen

Doch immer mehr Österreicher durchschauen die Verharmlosung der links-liberalen Mainstream-Presse und den Kuschelurteilen der von der Alt-68er-Denke durchsetzten Justiz. Sie fordern schnellere Abschiebungen von kriminell gewordenen Asylwerbern und strengere Urteile für Verbrecher. Und auch ich sehe nicht ein, dass Menschen, die angeblich von Krieg und Terror in ein friedliches Land wie Österreich flüchten, in diesem auch noch kriminell werden, immer noch auf den Straßen herumlungern können, bis das nächste Opfer ins Visier genommen wird.

Die Opfer sollten im Mittelpunkt stehen

Die jüngsten Fälle zeigen, dass es noch striktere Abschiebe-Praktiken für kriminelle Asylwerber und gesetzliche Verschärfungen im Strafrecht benötigt, um den notwendigen Abschreckungseffekt herzustellen. Wir werden in beiden aufgezeigten Fällen, bei denen jeweils die Unschuldsvermutung gilt, ein sehr kritisches Auge auf die weitere Vorgehensweise der Politik und der Justiz werfen. Auch in Österreich ist viel zu lange der Beweggrund oder die Vorgeschichte der angeblich traumatisierten Täter und weniger das Schicksal der Opfer im Mittelpunkt gestanden.

Ich formuliere es sehr deutlich: Ein Mensch, der einem sterbenden Rentner auch noch mit voller Wucht auf den Kopf springt, der sollte keinen einzigen Tag mehr in Freiheit verbringen dürfen… Beweggrund hin oder her!