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In Düsseldorf (D) hetzten drei mutmaßlich arabisch- und türkischstämmige Schläger einen Hund immer wieder wahllos auf Passanten. Im Anschluss prügelte einer der Verdächtigen sogar einen einschreitenden Polizisten krankenhausreif! Der Migranten-Brutalo schlug ihm mit beiden Fäusten immer wieder ins Gesicht.

Eine Haft war laut Polizei nicht nötig, da die Täter über einen festen Wohnsitz verfügten. Sie wurden auf freien Fuß gesetzt.

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Blutprobe genügte

Trotz der Tatsache, dass einer der Beamten zur Behandlung der Verletzungen stationär in ein städtisches Krankenhaus aufgenommen wurde, ließen die Beamten die Schläger nach einer Blutprobe wieder gehen.

Boxer-Hund musste festgebunden werden

In der Nacht zu Dienstag hatten die Poizeibeamten in der Düsseldorfer Altstadt beobachtet, wie drei Männer immer wieder ihren Boxer auf Passanten hetzten.

Die Beamten schritten ein, nahmen den Boxer an sich und banden ihn an einen Poller, um die Verdächtigen zu kontrollieren.

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Sogar die Polizei wurde von den Brutalos attackiert!

Polizist wurde verprügelt!

Daraufhin eskalierte die Situation völlig: „Während der Überprüfung griff einer der Tatverdächtigen nach der Leine, während ein anderer unvermittelt einem der Beamten mehrfach mit beiden Fäusten ins Gesicht schlug und ihn schwer verletzte. Der dritte Verdächtige kam hinzu und griff den Beamten ebenfalls an“, schilderte die deutsche Polizei gegenüber der „Jungen Freiheit„.

Auch hätten die Männer versucht, den Hund auf die Polizisten zu hetzen.

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Täter haben arabisch-türkischen Hintergrund

Das Trio war wegen mehrfacher Gewalt- und Eigentumsdelikte bereits polizeibekannt. Gegen sie wird nun unter anderem wegen schwerer Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung ermittelt.

Alle drei Männer seien in Deutschland geboren, ihre Namen deuteten jedoch auf einen arabisch-türkischen Migrationshintergrund hin, teilte die Polizei gegenüber der „Jungen Freiheit“ weiter mit.