Drei junge Männer hätten mit einem vierten einen Raufhandel gehabt, liest man bei den Mainstreammedien. Tatsächlich haben die brutalen Migranten am 17. Februar gemeinsam auf einen Passanten an der Wiener U-Bahn-Station Thaliastraße eingeprügelt. Das Opfer wurde dabei auf die Gleise gestoßen. Mit schweren Prellungen und einem gebrochenen Mittelfußknochen konnte es sich gerade noch retten, bevor der Zug einfuhr. In diesem Fall wurde am 11. Juni das Urteil gesprochen.

Drei „junge Erwachsene“ im Alter von 18, 19 und 20 Jahren waren der Tat angeklagt. Sie wären sehr betrunken gewesen, als sie um vier Uhr morgens auf das ebenso alkoholisierte Opfer trafen, von welchem sie sich bedroht fühlten. Das Trio soll über die rumänische Staatsbürgerschaft verfügen.

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Opfer kam gerade noch mit dem Leben davon

Im Rudel gingen sie gnadenlos auf den 36-jährigen Migranten aus Südamerika los, verpassten ihm dabei auch wuchtige Tritte gegen den Kopf. Schließlich stürzte der Mann ins Gleisbett, wobei er sich einen Bruch des Mittelfußknochens zuzog. Die Attacke hätte tödlich enden können, doch der Angegriffene hatte Glück und konnte sich noch vor dem nächsten Zug aus eigener Kraft auf den Bahnsteig retten. Zeugen alarmierten die Polizei.
Leider verschweigen uns die Mainstreammedien, welches Detail des Vorfalles für Staatsanwaltschaft und Gericht wohl als nicht so schlimm angesehen wurde, dass eine Schmerzensgeldzahlung in Höhe von 1.500 Euro und sechs Monate bedingter Haft als ausreichende Strafe gelten konnte.

Informationen des Wochenblicks zufolge, konnte währen des Verfahrens nicht einmal ein Motiv ermittelt werden. Die Täter hätten sich zwar reuig und geständig gezeigt, aber außer des Gefühls, vom Opfer bedroht worden zu sein, keine weiteren Aussagen treffen wollen. Die Urteile sind bereits rechtskräftig, wurden also von Staatsanwaltschaft und Beschuldigten angenommen.