Menschen, die Freude an hochgetunten schnellen Autos haben gab es schon vor der kulturellen Bereicherung. Dass die Tuning-Szene inzwischen fest in migrantischer Hand sein soll, ist vielen neu. Nicht nur Insider berichten, dass große, illegale Treffen der Auto-Tuning-Szene mittlerweile zum Ramadan dazugehören. Auch der oberösterreichische Polizeidirektor Pilsl äußerte sich dahingehend gegenüber dem ORF.

Polizeidirektor Pilsl äußerte im ORF-Interview, gesendet in „Aktuell in Österreich“, Mo., 18.5.2020, 17.08 Uhr, folgende denkwürdige Worte: „Es gibt auch den Ramadan, der vieles in die Nacht verlagert. Insofern gibt es ein paar Faktoren, die das Ganze jetzt begünstigt haben.“ Wochenblick forschte nach. Sollte es sich nicht um „autonarrische“ Mühlviertler gehandelt haben, die am Samstag, dem 16. Mai die Polizei auf Trab hielten?

Iftar, Shisha, BMW

Tatsächlich führte eine „Eventnacht“ der „Tuning-Szene“ alleine in Oberösterreich zu 125 Anzeichen, 105 Organmandaten und mehreren Kennzeichenabnahmen. Laut Pilsl würden solche Treffen nach dem Motto von Flashmobs über Soziale Medien vereinbart werden. Wochenblick liegen Chatprotokolle von solchen Kanälen vor. Demnach verabredeten sich die Teilnehmer nicht nur zum Raser- und Drifter-Treffen sondern auch zu Iftar (das moslemische Fastenbrechen) und Shisha-Rauchen. 

Alkohol und Drogen

Laut ORF-Bericht stünden viele Fahrer auch unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Bei den Amtshandlungen in Oberösterreich konnten immerhin 17 Fahrer wegen solcher Delikte angezeigt werden. Insgesamt waren in dieser Nacht geschätzt 800 PKW mit 2.000 Beteiligten auf den Straßen. Kaum wurde ein Treffpunkt von der Polizei geräumt, vereinbarten die Fahrer bereits einen neuen. So verlagerte sich die Szene von Asten nach Perg und danach nach Wels. Das vorläufige „Abschlusstreffen“ wurde am Parkplatz eines Einkaufszentrums in der Salzburger Straße in Linz gesprengt. Dabei gelang es nie, alle Beteiligten zu fassen. Viele fuhren der Polizei mit stark überhöhter Geschwindigkeit davon.

Gefährliche Straßenrennen

Laut Polizeibericht wurden sogar während der Amtshandlung illegale Straßenrennen auf der Salzburger Straße in Linz durchgeführt. Nach Mitternacht wurde das bunte Treiben nahe der Traunerkreuzung auf der B1 nochmals fortgesetzt. Auch hier drifteten die Fahrer, lieferten sich Beschleunigungsrennen und hinterließen starken Gummiabrieb auf der Straße. Die letzten Rennfahrer wurden nach 2 Uhr früh von den Straßen um den Ödter See vertrieben.

Meist Leih- und Leasingfahrzeuge

Wir sprachen mit einem KFZ-Mechaniker, der die Szene seit langem beobachtet. Dieser berichtete uns, dass die Tuning- und Raserszene fest in migrantischer Hand läge. Dabei wären die wenigsten Autos im Eigentum der Möchtegern-Rennfahrer. Die meisten davon wären Leih- und Leasingfahrzeuge. Wenn dies zutrifft, stellt sich durchaus auch die Frage nach der Mitverantwortung der Leasinggeber.

Immer wieder tragische Unfälle

Dass die illegalen Auto-Treffen kein harmloses Vergnügen sind, zeigen immer wieder tragische Unfälle, die immer wieder zu hohen Sachschäden aber auch Schwerverletzten mit Amputationen und sogar Todesfällen führen.

Die Behauptungen, dass sich unter den Fahrern viele Migranten befinden, unterstützt auch das Polizeivideo (unten via Twitter verlinkt) auf dem arabische Klänge aus Autoradios zu hören sind.