wochenblick zeitung
"Wochenblick"-Chefredakteur Christian Seibert appellierte an die Bürger, mit ihren Politikern in Kontakt zu treten.

Das ließen sich viele „Wochenblick“-Leser aus Wien und Umgebung nicht entgehen: Am Montagabend gastierte unsere Zeitung mit einer Veranstaltung zum brisanten Aufreger-Thema „Migration & Multi-Kulti“ in Wien. An die 80 Gäste nahmen an der Veranstaltung im ersten Wiener Bezirk teil. Nicht nur die hochrangige Politik, auch zahlreiche wissbegierige und interessierte Leser waren vor Ort.

Mit ihrem umfangreichen Auftakt-Vortrag zum Thema wusste die „Wochenblick“-Auslands-Expertin Kornelia Kirchweger schnell das Publikum für sich zu begeistern. Neben brisanten Hintergründen zum UN-Migrationspakt und einer bisher kaum thematisierten Innenminister-Konferenz auf EU-Ebene erklärte sie die Positionen von afrikanischen Politikern zur anhaltenden Masseneinwanderung nach Euro.

Werbung

Afrikaner reden Klartext

Kirchweger berief sich unter anderem auf den ruandischen Präsidenten Paul Kagame. Viele afrikanische Politiker würden in der Abwanderung nach Europa zugleich auch einen Verlust eigener junger Fachkräfte erkennen, betonte sie. Zugleich werde aber auch in Afrika erkannt, dass ein dauerhafter Stopp der Masseneinwanderung und eine Hilfe vor Ort eine wesentlich bessere Alternative darstellt – im Gegensatz zur Finanzierung und Förderung der Asyl-Invasion nach Europa!

Die Migration sei auch in Österreich ein Thema geworden, dass alle Lebensbereiche gleichermaßen betrifft. Kirchweger stellte die „zehn großen Migrationslügen“ kurz vor, die im dritten „Wochenblick“-Magazin (hier noch rechtzeitig bestellen!), umfassend erläutert werden. Zugleich berichtete sie detailliert über die jüngsten EU-weitem Entwicklungen rund um das Thema Migration & Multi-Kulti.

wochenblick zeitung
Kornelia Kirchweger informierte zu den neuesten Asyl-Plänen der EU und den vertuschten Hintergründen.

Fakten, die der Mainstream verschweigt

Besonders erschütternd: Laut Kirchweger würden in Schweden die traditionellen Weihnachtsmärkte immer mehr verschwinden. Stattdessen erfreuten sich sogenannte Wintermärkte, die auch bei Muslimen eher auf Akzeptanz stoßen, zunehmender Beliebtheit. Ebenso brisant: Der Gelbwesten-Bewegung sei eine Ablehnung des Migrations-Budgets vorausgegangen, Frankreich stehe vor der Pleite! Von heimischen Mainstream-Medien würden diese Fakten jedoch vertuscht und verschwiegen werden, unterstrich Kirchweger.

Doch trotzt einiger negativen Entwicklungen gebe es auch Grund zum Optimismus, betonte „Wochenblick“-Chefredakteur Christian Seibert. So sei es Alternativmedien – in erster Linie dabei dem „Wochenblick“ – in Österreich gelungen, den UN-Migrationspakt umfassend zu thematisieren. Bereits im März berichtete Kirchweger im „Wochenblick“ über den folgenreichen wie fatalen Pakt. Eine Folge dieser Thematisierung durch Alternativmedien sei die Entscheidung der österreichischen Regierung gewesen, den Migrationspakt – ganz im Sinne der Bürger – abzulehnen. Generell könne man in Österreich dankbar sein, dass die Politik nun stärker im Interesse der Österreicher handle!

wochenblick zeitung oberösterreich
Online-Chefredakteur Johannes Schüller berichtete über die Themen, die der „Wochenblick“ im gesamten deutschsprachigen Raum in den Fokus rücken konnte.

Brisante Berichterstattung zu Chemnitz

Seibert appelierte zugleich an den Mut der Bürger, diese sollten auch weiterhin kein Blatt vor den Mund nehmen und verstärkt in Kontakt mit der Politik und den Medien treten. Online-Chefredakteur Johannes Schüller wies zudem auf die umfassende Berichterstattung des „Wochenblick“ zu den Ereignissen in seiner Heimatstadt Chemnitz im August hin.

Mit dem Artikel „Chemnitz-Insider packt aus: ‚Hetzjagden‘ waren von Journalisten erfunden“ habe man die Ereignisse ins richtige Licht rücken können – und eine sehr hohe Leserzahl im gesamten deutschsprachigen Raum erreicht! Dies habe dazu beigetragen, auch die Diskussion in Deutschland sachlicher und faktenbasierter werden zu lassen, betonte Schüller – sehr zum Ärger vieler Mainstream-Medien, die das Schauerbild eines „durch und durch rechtsextremen Ostdeutschlands“ erneut konstruieren wollten.

„Wochenblick“ als Stimme der Bürger

Im Rahmen der sich anschließenden Publikumsdiskussion zeigte sich, dass zahlreiche Bürger sich längst nichts mehr von den Mainstream-Medien vorschreiben lassen und stattdessen gewillt sind, sich ein unabhängiges und seriöses Urteil zu bilden. Eine starke Stimme für die Österreicher ist der „Wochenblick“ – mit Ihrer Unterstützung als Abonnent wird dies auch in Zukunft der Fall bleiben.