wochenblick veranstaltung wels

„Wir werden auch in Zukunft nahe an unseren Lesern sein“, verkündete „Wochenblick“-Chefredakteur Christian Seibert bei der Präsentation des spannenden „Wochenblick“-Spezialmagazins mit dem Titel „Migration und Multikulti – Die verschwiegenen Fakten“ (hier bestellen!) am Dienstagabend in Wels. Am Montag, den 10. Dezember, wird der „Wochenblick“ in Wien ebenfalls eine Veranstaltung zum Top-Thema „Migration & Multi-Kulti“ durchführen – mehr Infos gibt es hier.

Im mit rund 80 Gästen restlos gefüllten Saal des Welser „Gasthaus Huber“ wurde das Versprechen des Chefredakteurs, die Stimme der Leser zu sein, prompt in die Tat umgesetzt.

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Einblick in die Machwerke der Globalisten

Das Thema Migration ist mit Sicherheit die wichtigste gesellschaftliche und politische Frage unserer Zeit. Wie dringend sämtliche damit verbundene Fragen auf den Herzen der Leser des „Wochenblick“ liegen, davon konnte man sich bei der Veranstaltung in Wels leicht ein Bild machen. Der packende Vortrag von Auslandsexpertin Kornelia Kirchweger ließ tief in die Machwerke der Globalisten blicken und skizzierte die perfiden Migrations-Pläne der EU und der UNO in einer schlüssigen und scharfen Genauigkeit, wie man sie in den Medien des Mainstreams niemals zu hören bekommen wird.

Nicht nur die wichtigsten Details des von der österreichischen Bundesregierung bereits abgelehnten UN-Migrationspakts wusste die Expertin den Zuhörern zu erklären, sondern auch die weiteren damit verbundenen, kapitalistischen Pläne der Globalisten. „Es wird hinter den Kulissen auf ein EU-weites Asylrecht hingearbeitet“, teilte Kirchweger etwa als eines der Ergebnisse ihrer mühevollen Recherchen mit.

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„Flaggschiff der alternativen Medien“

„Wochenblick“Chefredakteur Christian Seibert machte in seiner Rede deutlich, wie wichtig alternative Medien in den größten gesellschaftspolitischen Fragen mittlerweile sind. Der „Wochenblick“ als Flaggschiff dieser Medien hat eben etwa eine entscheidende Rolle bei der Ablehnung des UN-Migrationspakts durch die türkis-blaue Bundesregierung gespielt!

Spannende Fragerunde

Natürlich war auch dieser wichtige Erfolg nur möglich, weil man eben sehr nahe an seinen Lesern dran ist und stets ein offenes Ohr für deren Ängste und Sorgen hat. Ein Umstand, den man auch an den gewaltigen Reichweiten-Erfolgen erkennen kann, wie Online-Chef Johannes Schüller anhand der Berichterstattung zu den vermeintlichen „Hetzjagden“ in Chemnitz ausführte.

In einer Podiums-Diskussion, bei der die Leser schließlich die Möglichkeit hatten, persönlich ihre Fragen zu stellen, konnte Chefredakteur Christian Seibert noch weiter deutlich machen, dass man sich auch in Zukunft verlassen können wird, dass die gesamte Redaktion hartnäckig ihrem Motto „wir schreiben was andere verschweigen“ treu bleiben wird.