Seit drei Jahren hält Europa die Massenmigration aus Afrika und Asien in Atem. Als 2015 über Österreich ein Asyl-Ansturm hinweg rollte, wurde dies von den Mainstream-Medien kritiklos gefeiert und die Politik der offenen Grenzen nach Kräften gefördert.

Ein Kommentar der Redaktion

Mainstream vertuscht Hintergründe

Auch wenn sich heute in Österreich und vielen anderen Ländern Europas wieder die Vernunft zurückmeldet, so hat sich an der einseitigen Parteinahme der Medien für die Masseneinwanderung und die Propagierung einer multikulturellen Gesellschaft nichts geändert.

Wie ein gallisches Dorf trotzt der „Wochenblick“ seit seinem Bestehen der manipulativen Berichterstattung der Mainstream-Medien, die sich gerade beim Thema „Flüchtlinge“ täglich das Etikett „Lügenpresse“ redlich verdient.

Der „Wochenblick“ hat es jedoch geschafft, in diesen Wall Breschen zu schlagen: So hat unsere konsequente Nennung der Täternationalität dazu geführt, dass auch andere Medien dazu gezwungen wurden, dies zu tun.

Geldregen für „Regierungsmedien“ bei Kern&Co.
Wer zumindest wohlwollend über die Migrationspolitik der SPÖ berichtete, durfte unter Kanzler Christian Kern auf lukrative Regierungsinserate hoffen. Eine Entwicklung, die den Unterstützern der Asyl-Industrie massiv in die Hände spielte!

„Wochenblick“ machte „Einzelfälle“ publik

Immer wieder wurden Fälle von Migrantenkriminalität aufgedeckt, die ohne den „Wochenblick“ unter den Teppich gekehrt worden wären. Der „Wochenblick“ hat es geschafft, auch die Schattenseiten, Gefahren und Risiken von Migration und Multikulti einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Was war also näherliegend, als zu eben diesem Themenschwerpunkt ein neues Spezialmagazin (hier rechtzeitig vorbestellen!) herauszubringen?

„Wochenblick" deckt Lügenpresse auf: am 26. Juli im Stadtbräu „Josef“

Die Kehrseite der Migrations-Medaille

Dass der „Wochenblick“ hier eines seiner Kernthemen konsequent bearbeitet und über eine Themenführerschaft verfügt, ist unbestritten – was nicht zuletzt auch die zum Teil wütenden Angriffe von linker Seite belegen. Doch auch zahlreiche prominente Gesprächspartner sind ein klarer Beleg für echte Themenkompetenz auf Seiten des „Wochenblick“.

So kommen im neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin, Ausgabe 3, hochrangige Experten, Politiker und Juristen zu Wort. In seinem Vorwort zu dem durchgängig farbig bebilderten und äußerst aufwändig gestalteten Hochglanzmagazin schreibt Kurt Guggenbichler: „Kein Thema hat den ‚Wochenblick‘ von Anfang an mehr dominiert als der Migrationskomplex. Warum? Weil es unser Anliegen war und ist, nicht nur die möglichen Vorteile und Schokoladenseiten zu beleuchten, sondern auch die Kehrseite der Medaille.“

Blick hinter die Kulisse

Bestellen Sie jetzt hier das neue Spezialmagazin zum Thema „Migration & Multikulti“ und blicken Sie hinter die fahle Kulisse der Mainstream-Medien! Informieren Sie sich umfassend über vertuschte Aspekte und fatale Folgen der Massenmigration nach Europa!