Das neue, dritte und wahrscheinlich bisher beste „Wochenblick Spezial“ bringt uns leider keine guten Nachrichten. Nichtsdestoweniger sind die in hundert Seiten enthaltenen schlechten Nachrichten für uns dringend nötig: Es geht um das große Doppelthema „Migration und Multikulti“ bzw. um die – von offizieller politischer Seite und von den Mainstreammedien – allzu gern verschwiegenen Fakten dazu. Jetzt das hochbrisante Magazin rechtzeitig hier bestellen!

Eine Rezension von Bernd Stracke

Zensur bei Migrationsthemen

Verfügbar sind sie ja in unserem Kommunikationszeitalter, die bestürzenden Polizeistatistiken, die erschütternden Augenzeugenberichte, die oft nur noch Kopfschütteln auslösenden Gerichtsurteile. Aber die Kanäle, über die diese Informationen ungefiltert an die Öffentlichkeit gelangen müssten, sollen nach dem Wunsch gewisser Kreise immer stärker verengt und nach Möglichkeit ganz verstopft werden.

Doch sind diese Informationen wichtig, um dem Bürger die gesellschaftliche Standortbestimmung zu ermöglichen und nicht zuletzt auch, um ihm die Entscheidung bei den nächsten Wahlen zu erleichtern. Daher also ein großes Bravo für das mutige Redaktionsteam, das sich an diese große Aufgabe herangewagt und sie mit Bravour gemeistert hat.

Wie es scheint, fühlt sich das offizielle „Europa zur Selbstzerstörung verpflichtet“, weshalb der „Wochenblick“ im Frühjahr zu diesem Thema zu einer großen Veranstaltung in die Linzer Redoutensäle einlud. Auf diese bedeutsame Veranstaltung wird im Magazin dankenswerter Weise nochmals eingegangen (S. 6ff.).

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Ungeschminkte Wahrheit

Damals sparte „Krone“-Starkolumnist Dr. Tassilo Wallentin nicht mit ungeschminkten Wahrheiten z.B. über die 400 Millionen Afrikaner und Araber, die auf gepackten Koffern sitzen, um nach Europa zu gelangen – meist mit Hilfe der NGO-Wassertaxis im Mittelmeer. Schonungslos die Aussagen im Exklusivinterview mit dem EU-Parlamentarier Harald Vilimsky (S. 10f.), in meinen Augen ohnehin ein absoluter Insider in Sachen Asylindustrie und internationaler Netzwerke, zudem ein Meister des klaren Wortes.

Sehr erhellend auch die Ausführungen der renommierten ehemaligen APA-Journalistin Kornelia Kirchweger, die einen umfangreichen Artikel zum Magazin beigesteuert hat: Sie nimmt sich beim Aufzeigen der UNO-Migrationsagenda und der Schwachstellen des EU-Systems und dessen perfide eingefädelter Siedlungspläne kein Blatt vor den Mund (S. 12ff.).

Prominente Gesprächspartner

Allemal lesenswert sind auch die Beiträge von Johannes Schüller (S. 17), Konrad Reisinger (S. 18f, 22, 60f.), Laila Mirzo (S. 28f., 39f.), Nicole Di Bernardo (S. 31, 37), Philipp Fehrerberger (S. 41f.) sowie die interessanten Interviews, u.a. mit Innenminister Herbert Kickl. Höchst eindringlich lesen sich die Warnungen unserer frisch vermählten Außenministerin und Nahost-Expertin Karin Kneissl, die in diesem Magazin u. a. auch den sonst kaum beachteten Aspekt der „Männerhorden mit wenig Aussicht auf Partnerinnen“ an- und auszusprechen wagt (S. 20f.).

Selbstredend ebenfalls diskutierenswert sind die in diesem „Wochenblick Spezial“ erhobenen Forderungen des oberösterreichischen Sicherheitslandesrat Elmar Podgorschek nach Gesetzesänderungen, z. B. in Richtung präventiver Inhaftierung (S. 42). Ganz hervorragend schließlich die Auflistung der „10 großen Migrationslügen“ ab Seite 72, des ausführlichsten Beitrages, der das Magazin abrundet und abschließt.

Hier seien nur drei Beispiele exemplarisch herausgegriffen: Die „Integrationslüge“ – die von Linken und Gutmenschen immer wieder herbeigeredete und herbeigeschriebene Eingliederung kulturferner Einwanderer in unsere Gesellschaft – will einfach nicht, oder nur kaum, funktionieren.

Die „Sicherheitslüge“ – während vom österreichischen Verfassungsschutz noch Ende 2015 behauptet wurde, dass das Einsickern von Terroristen über die Flüchtlingsrouten „wenig wahrscheinlich“ sei, erschütterten das Abendland wenige Wochen später und bis heute anhaltend blutige Anschläge. Sowie die „Kriminalitätslüge“ – was ideologische Traumtänzer zum Teil bis heute nicht wahrhaben wollen, beweisen die Kriminalstatistiken: Der Ausländeranteil an Delikten, besonders bei Raub, Erpressung und Vergewaltigungen, ist in der Tat unvergleichlich höher als bei Einheimischen.

Exzellente grafische Umsetzung

Professionell ist übrigens die redaktionelle Aufbereitung: Kompakt in der Darstellung, sorgfältig in der Auswahl der aussagekräftigen Zitate, klar in der Sprache, leicht verständlich im Stil, unaufgeregt, Übertreibungen vermeidend und trotzdem unzweideutig in der Formulierung. Ein Kompliment gebührt aber auch, last not least, dem für die grafische Aufbereitung Verantwortlichen, dem viele „Hingucker“ gelungen sind, und der sicher seinen Anteil daran hat, dass man in jedes angerissene Thema mit Interesse „einsteigt“ und das Heft nicht so rasch wieder aus der Hand legt.