Ein Kind wird über eine offene Feuerstelle gehalten. Rauch strömt in die kleinen Lungen, füllt die großen braunen Augen mit Tränen. Als es verzweifelt zu schreien und zu weinen beginnt, trägt ein Mann das kleine Mädchen weg, hält es mutmaßlich schon Sekunden später in eine Kamera der Mainstream-Medien. Sollen sogar am Rücken von Kindern besonders dramatische Bilder erzeugt werden? 

Vielleicht bekommen es dort sogar dieselben Fotografen vor die Linse, die davor das Landen von „Flüchtlingen“ auf einem griechischen Strand inszeniert hatten. Vor den Toren Europas drohen, seit die Türkei die Schleusen für Migranten geöffnet hatte, die Dämme zu bersten.

Schlacht um die Bilder

In Griechenland tobt eine Schlacht um die Außengrenze. Und eine Schlacht um die Emotionen. Weinende Kinder und schluchzende Frauen. Bilder, die Europas Bürger noch von der letzten großen Migrationswelle im Jahr 2015 kennen. Richtet man seinen Blick jenseits der Berichte globalistischer Massenmedien, auch das kennt man bereits, sieht die Welt aber ganz anders aus.

Mainstream versucht zu vertuschen

Tausende Migranten an Griechenlands Grenze. Die griechischen Bauern schützen diese mit ihren Traktoren. Wochenblick-Chefredakteur Christian Seibert wundert sich, das in den heimischen Mainstream-Medien nur beschwichtigt wird.

Wie lange halten Griechen Stand?

Lage 2. März 2020: Zehntausende drängen sich an den Grenzübergängen zu Griechenland und alle fragen sich: Wie lange halten die tapferen Griechen Stand?