Die Massenmigration – ein lebensgefährlicher und destruktiver Irrweg

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Migranten-Gewalt ohne Ende:

Die Massenmigration – ein lebensgefährlicher und destruktiver Irrweg

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Die Folgen der wahnsinnigen und selbstmörderischen Migrationspolitik vor allem Deutschlands, aber auch anderer EU-Staaten, zeigen sich immer gravierender. In Deutschland sind Meldungen über Gewalttaten vor allem von muslimischen Zuwanderern mittlerweile an der Tagesordnung. Diese Fälle verschwinden nach kürzester Zeit wieder aus den Mainstream-Medien, die darüber allenfalls dann berichten, wenn es Tote gab. Zahllose Fälle von Messerstechereien, Vergewaltigungen oder Massenschlägereien erscheinen nur noch als Randmeldungen. Die Täter werden meist in aller Eile als „traumatisiert“ und „psychisch krank” erklärt – und verschwinden damit aus dem Fokus der Öffentlichkeit.

Aus der Politik hört man dazu in aller Regel kein Wort, nicht einmal mehr die üblichen Lippenbekenntnisse, dass solche Taten verhindert werden müssten. Wo sonst selbst beim geringsten Verdacht auf eine „rechte“ Gewalttat die „ganze Härte des Rechtsstaates“ gefordert wird, herrscht selbst bei brutalster Zuwandererkriminalität nur Schweigen. Hinweise auf die Zusammenhänge zwischen diesen barbarischen Gewalttaten und der patriarchalisch-islamischen Prägung der meisten Migranten werden um jeden Preis vermieden und als „rechts“ gebrandmarkt. Ursachenforschung darf nicht stattfinden, weil jede Form von Migration immer als positiv angesehen werden muss.

Messerstechereien

Vergangene Woche erstach ein Somalier in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) zwei Männer und verletzte einen weiteren schwer. Obwohl mehrere Zeugen berichteten, dass er „Allahu Akbar” (Gott ist groß) gerufen habe, weigert die Polizei sich, einen islamistischen Hintergrund der Taten zu bestätigen. Überhaupt wird die Suche nach dem Motiv gerne als Vorwand benutzt, um Informationen zurückzuhalten; zugleich wird damit auch der Eindruck erweckt, dass die konkreten Motive solcher Untaten zur Erweckung von Verständnis führen könnten. Bereits im Juni 2021 hatte ein Somalier in einem Würzburger Kaufhaus drei Frauen erstochen, etliche weitere Menschen verletzt. Obwohl auch hier Zeugen berichtet hatten, dass der Mann laut „Allahu akba“ und „Dschihad“ gebrüllt hatte, wurde er für schuldunfähig erklärt und in eine Anstalt eingeliefert. Im sächsischen Görlitz startete ein Ägypter am vergangenen Wochenende eine regelrechte Verbrechenswelle: Freitags stahl er einem Paar ein Handy, Samstags versuchte er, ein Baby zu entführen und am Sonntag griff er Wanderer und Polizisten mit Glasscherben und Steinen an, bis er endlich in Gewahrsam genommen werden konnte. Ein „Einzelfall“, der längst Regelfall ist. Dem Syrer, dem im November 2021 in einem ICE auf mehrere Passagiere einstach, wurde ebenfalls vorschnell eine „psychische Krankheit” attestiert – bis sich ein eindeutig islamistisches Tatmotiv herausstellte. Viele Flüchtlingsheime sind Brutstätten brutalster Gewalt gegen Christen, andere Glaubensgemeinschaften und Gruppierungen, mit denen die Zuwanderer aus ihrer Heimat verfeindet sind.

Wie sehr die Sicherheitslage durch die Massenmigration außer Kontrolle gerät, zeigt sich derzeit auch in Wien:

Vergewaltigungen

Die gerade im islamischen Raum zutiefst verwurzelte Frauenverachtung fordert immer neue Opfer: So gab es im Jahr 2020 704 Verfahren wegen Gruppenvergewaltigungen – bei riesiger Dunkelziffer; jeder zweite Tatverdächtige hatte dabei keine deutsche Staatsangehörigkeit. 2018 waren sechs Prozent der Tatverdächtigen Afghanen, obwohl ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung nur 0,3 Prozent ausmachte. Drei Afghanen wird auch die Vergewaltigung und Ermordung der 13-jährigen Leonie aus Wien im Juni 2021 zur Last gelegt. Die Männer hatten das Mädchen unter Drogen gesetzt und vergewaltigt. Nachdem sie an der Überdosis gestorben war, hatten sie die Leiche einfach an einen Baum gelehnt. Leonie reiht sich damit in die traurige Liste von Opfer der Migrationspolitik fort, die in Deutschland Namen wie Maria, Mia, Susanna und viel zu viele weitere umfasst.
Letzte Woche erst wurde in Paris die zwölfjährige Lola vergewaltigt, ermordet und fast geköpft. Hauptverdächtige ist eine Algerierin, die kein Aufenthaltsrecht mehr in Frankreich hatte. Im Oktober 2020 ermordete ein bereits vorbestrafter und als islamistischer Gefährder eingestufter Syrer in Dresden einen Homosexuellen und verletzt dessen Partner schwer. Den Grund für die Tat bezog er eigenen Angaben zufolge direkt aus dem Koran.
Die Liste dieser grauenhaften Gewalttaten könnte noch seitenlang fortgeführt werden. Millionen von Migranten, die es aus ihren Heimatländern gewohnt sind, alles mit brutaler Gewalt zu lösen, setzen die Konflikte der Heimat in ihren Gastländern mit oft barbarischen Mitteln fort. Ein großer Teil der Migranten, vor allem aus dem arabisch-islamischen Raum, stehen unserer Kultur mit Hass und Verachtung gegenüber. Schon deshalb ist es undenkbar für sie, sich in irgendeiner Weise anzupassen. Zudem halten sie diese für schwach und dekadent.

Europa im Chaos

Wie zutreffend dies ist, zeigt der Umstand, dass Kritik am Islam mit dem lapidaren Begriff „Islamophobie“ als rassistisch definiert und aus dem öffentlichen Raum verbannt wird. Viele trauen sich schon allein aus Angst vor Angriffen nicht mehr, den Islam zu kritisieren. In Köln hat man letzte Woche bereits offiziell den Muezzin-Ruf erlaubt. Europa gibt seine eigenen Werte auf, bevor die Zuwanderer sie überhaupt annehmen könnten – wenn sie denn wollten. Zudem muss man sich auf brutale Verteilungskämpfe gefasst machen, da die Sozialsysteme die Erwartungen der Zuwanderer irgendwann nicht mehr erfüllen können werden. Sicher ist: Dieser Kurs stürzt halb Europa ins Chaos und wird in einer epochalen Katastrophe enden.

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