Stellvertreterkrieg im Erdbeerfeld: Ukrainer und Rumänen prügeln sich

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Wüste Schlägerei im Ausflugsparadies

Stellvertreterkrieg im Erdbeerfeld: Ukrainer und Rumänen prügeln sich

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Dass nicht nur Zuwanderer aus dem arabisch-islamischen Raum dazu neigen, aus nationalistischen, religiösen und/oder ethnischen Gründen aufeinander loszugehen und sich Massenschlägereien und Schlimmeres zu liefern, zeigte am Freitag eine Episode aus „Karls Erdbeerhof“, einem beliebten Ausflugsziel für Familien in Rövershagen bei Rostock (Mecklenburg-Vorpommern).

Gemenge zwischen 100 Erntehelfern

Nachdem der Hof nach 21 Uhr für Besucher geschlossen wurde, brach unter ca. 100 Erntehelfern aus der Ukraine und Rumänien eine wüste Schlägerei aus, in deren Folge drei Personen im Krankenhaus landeten. Eine Polizeisprecherin erklärte: „Es geriet eine größere Gruppe ukrainischer Mitarbeiter mit einer Gruppe Rumänen in Streitigkeiten. Im Zuge dieser Streitigkeiten griffen drei rumänische Staatsbürger zu gefährlichen Gegenständen und attackierten die Ukrainer.“ Um welche gefährlichen Gegenstände es sich handelte, wurde nicht angegeben.

Akuter Auslöser war offenbar ein Streit um Aufräumarbeiten und zerbrochene Flaschen, der sich immer weiter hochschaukelte, bis es zur gewaltsamen Eskalation kam. Um dem Treiben Herr zu werden, waren Polizisten aus zwei Städten erforderlich. Zwei der drei Tatverdächtigen konnten festgenommen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Kriminelle Energie und “Verwerfungen”

Wenn der Vorfall auch nicht annähernd die Brisanz und kriminelle Energie aufweist, wie sie jüngst bei den brutalen Zusammenstößen arabischer Großclans in Duisburg und Essen im Mai und Juni zu beobachten waren, konfrontieren solche Ereignisse den Durchschnittsdeutschen doch einmal mehr mit der Tatsache, dass sich Menschen in großer Zahl in diesem Land aufhalten, die, je nach Sichtweise, nicht so zivilisiert oder verweichlicht, sind wie man es gewohnt ist und wünscht.

Die Vorstellung, dass Menschen mit Händen und Füßen das durchsetzen oder verteidigen, was sie – so absurde es auch erscheinen mag – für richtig halten, ist für die “schon länger hier Lebenden” buchstäblich undenkbar geworden. Eine überalterte Bevölkerung muss nun in immer größerem Ausmaß damit leben, dass sich unzählige junge Männer hier aufhalten, die “andere Wertevorstellungen” mitbringen. Viele von ihnen drohen nicht erst mit Anzeigen oder rufen die Polizei, sondern langen zu. Es ist eine bittere Lektion, welche die autochthonen Bevölkerung auch mitunter am eigenen Leib erfährt.

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