Wegen islamischem Opferfest: Flüchtlinge stehlen und schächten Hausziege „Pepper“

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Tierschutz spielt keine Rolle?

Wegen islamischem Opferfest: Flüchtlinge stehlen und schächten Hausziege „Pepper“

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Am vergangenen Wochenende wurde die zutrauliche Hausziege namens „Pepper“ im nordrhein-westfälischen Borgentreich ihrer Besitzerfamilie gestohlen. Das Tier war eine seltene Thüringische Waldziege, die zu den bedrohten Haustierarten zählt. Am Montag folgte dann die traurige Gewissheit: „Pepper“ ist tot; ihre Überreste wurden an der Zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge (ZUE) entdeckt. Das Tier wurde anlässlich des islamischen Opferfestes (Eid ul-Adha) grausam geschlachtet.

Die Ziege wurde damit zu einem weiteren vierbeinigen Opfer der voranschreitenden islamischen „Kulturbereicherung” in Deutschland – denn die muslimischen Bewohner der Flüchtlingseinrichtung töteten das Tier während des vom 9. bis 13. Juli stattfindenden muslimischen Opferfestes auf rituelle Weise: „Pepper“ wurde geschächtet, also ohne Betäubung geschlachtet, und ausgeblutet. Die Polizei fand Knochen, Fell und andere Reste des Tieres am Zaun der Einrichtung, das Fleisch in einem der Gebäude.

Grausam geschächtet

„Peppers” Eigentümer, die anonym bleiben wollen, zeigten sich am Boden zerstört, entsetzt und tieftraurig: „Sie war Menschen gegenüber sehr zutraulich und hat sich sicher schnell fangen lassen“, sagten sie. „Geklaut, geschächtet und weggeworfen. Das hat kein Tier verdient“, schrieben sie. Die Polizei ermittelt nun gegen zwei Männer, deren Alter und Herkunft natürlich – na was wohl – ungenannt bleiben, wegen Diebstahls und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Kultursensibilität statt Tierschutz

Dass die für die Tat verantwortlichen ZUE-„Schutzsuchenden“ straffrei oder allenfalls mit einem geringen Bußgeld davonkommen dürfen, das sie vermutlich nicht bezahlen können (oder wenn, dann aus den Zuwendungen des Staates, dessen Gesetze sie hier im Namen ihres Glaubens mit Füßen treten), steht zu erwarten. Erfahrungs- und gewohnheitsgemäß dürfte der Fall wieder einmal „kultursensibel“ abgewickelt werden: Den Tätern wird man möglicherweise, neben ihrer „kulturellen Prägung”, bedarfsweise auch noch diverse Traumata wegen ihrer Flucht als mildernde Umstände zubilligen – und den Fall ad acta legen. Angesichts der deutschen Rechtsprechung würde es nicht verwundern, wenn sie sogar noch psychologische Hilfe erhalten.

Auch von politischer und mainstreammedialer Seite wurde diese grausame Barbarei natürlich wieder einmal nicht thematisiert (geschweige denn problematisiert): Während „Pepper” – wie geschätzte hunderttausende weitere Opfertiere alleine in Deutschland – grausam sterben musste, überboten sich islamophile Politiker der meisten Parteien mit servilen Glückwünschen zum Opferfest (wie dies inzwischen auch bei anderen Highlights des muslimischen Festkalenders Usus ist).

Kniefälle der Politik vor dem Islam

Dieses Jahr schrieb etwa die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker: „Auch in diesem Jahr sende ich Ihnen und Ihren Familien sowie der gesamten islamischen Gemeinschaft persönlich und im Namen der Stadt Köln die besten Wünsche für ein frohes Opferfest. Beim islamischen Opferfest erinnern Muslime in aller Welt an den Propheten Ibrahim. Gleichzeitig gilt das Opferfest auch als Höhepunkt der Pilgerfahrt und verbindet die Pilger weltweit mit der gesamten islamischen Weltgemeinschaft. Im Mittelpunkt stehen dabei die Barmherzigkeit Gottes und Werte wie Hilfsbereitschaft, Freundschaft und Versöhnung. Werte, ohne die ein friedliches Zusammenleben nicht möglich wäre. In Zeiten, in denen Kriege, Hass und Gewalt immer mehr zunehmen, lassen Sie uns gemeinsam auch weiterhin für ein respektvolles und solidarisches Miteinander aller Kölner*innen einsetzen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein gesegnetes Opferfest im Kreis ihrer Familie, Freunde und Nachbarn. Bitte geben Sie meine Grüße und Glückwünsche auch an Ihre Gemeindemitglieder weiter. Kurban Bayramınız Mübarek olsun. Eid Mubarak.“

Auch Innenministerin Nancy Faeser vergisst die entsprechenden Glückwünsche nie – schließlich ist die so bedachte Bevölkerungsgruppe jene, die ihre „Wunschbürger” verkörpert.

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Und auch heutige Außenministerin Annalena Baerbock wünschte letztes Jahr, „allen, die es feiern, ein gesegnetes und friedvolles Opferfest!“

Politik ignoriert christliche Feste

Die Liste könnte man lange fortsetzen. Zu christlichen Feiertagen findet man dagegen von diesen Politikern entweder gar keine – oder unsinnige – Äußerungen.Was die unkritische Anbiederung an den Islam betrifft, übertrifft allerdings niemand den Wuppertaler SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh. Dieser hat zweifellos voll und ganz verinnerlicht, dass Islam wörtlich „Unterwerfung“ bedeutet. Zu jedem muslimischen Fest überschlägt Lindh sich geradezu mit Glückwünschen, oft noch mit eigenen Videos. Dabei verbindet er seine Segenswünsche regelmäßig mit Warnungen vor den Muslimen in Deutschland angeblich drohenden Gefahren. Bei all diesen Exzessen der notorischen „Islamversteher” wird allerdings niemals erwähnt, dass an diesem höchsten islamischen Fest unzählige Tiere auf grausame Weise abgeschlachtet werden. Dies kann andererseits nicht verwundern, da dieselben Politiker auch die Menschenopfer dieser Ideologie konsequent ignorieren.

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