Wieder einmal steigende Krätze- und HIV-Fallzahlen infolge der Massenflucht

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Krankheiten auf dem Vormarsch

Wieder einmal steigende Krätze- und HIV-Fallzahlen infolge der Massenflucht

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Wie die Deutsche Dermatologische Gesellschaft mitteilt, ist derzeit wieder die Hautkrankheit Krätze in Deutschland auf dem Vormarsch – und breitet sich massiv aus. Eine Fallzunahme der Krankheit in Deutschland wird seit Jahren beobachtet. Auffällig ist, dass in vielen Berichten der Zusatz angefügt wird, die Gründe dafür seien „nicht bekannt” – und das, obwohl der Anstieg der Inzidenzen eine recht klare Ursache hat: Er fällt ziemlich genau mit den Spitzen der millionenfachen Massenmigration seit 2015 zusammen.

Von Daniel Matissek

Von den gesundheitlichen Folgen, die die Aufnahme von zahllosen Menschen aus gesundheitspolitisch prekär aufgestellten Kriegs- und Krisengebieten (oder auch aus schlicht unterentwickelten Ländern) seit jeher mit sich bringt, bleibt natürlich auch „Willkommensdeutschland“ nicht verschont. Hingegen gilt es als politisch äußerst unkorrekt – wenn nicht gar als rassistisch, hetzerisch und diskriminierend -, auf diesen Zusammenhang öffentlich hinzuweisen. Wenn es in offiziellen Verlautbarungen und in den meisten Medien auch nicht thematisiert wird, ist in der Medizin hinlänglich bekannt, dass die Krankheit unter Migranten stark verbreitet ist.

Unerwünschte Zusammenhänge

Die Erkrankung wird in aller Regel übertragen, wenn Menschen eng aufeinanderhocken“, erklärt hingegen ausweichend Hautarzt Hartwig Mensing. Dies wurde auch seit Jahren von anderen Fachärzten bestätigt – wenn man auch hier den auf der Hand liegenden Zusammenhang mit der Migration unter allerlei unglaubwürdigen Verrenkungen tunlichst zu vermeiden suchte. Das gilt auch für Österreich: Als der nunmehrige Ex-FPÖ-Politiker Johann Gudenus vor drei Jahren eine Ausbreitung der Krätze auf die „hirnverbrannte Willkommenskultur“ zurückführte, schlug ihm natürlich die absehbar vernichtende Kritik entgegen. Dass die weitere Ausbreitung nun zumindest teilweise mit dem neuen Flüchtlingsansturm aus der Ukraine zusammenhängt, liegt auf der Hand. Das ist allerdings nicht die einzige Gesundheitsgefahr für die Deutschen – die paradoxerweise wegen eines harmlosen Omikron-Virus verrückt spielen, diese und andere reale Bedrohungen jedoch ausblenden: Es ist nämlich auch mit einer weiteren Verbreitung von HIV und steigenden Zahlen von Aids-Kranken zu rechnen.

Auch Aids ein „osteuropäisches” Problem

Die Ukraine und weite Teile Osteuropas gehören diesbezüglich zu den längst am stärksten betroffen Gebieten Europas: In der Ukraine betrug die HIV-Infektionsrate 37,5 pro 100.000 Einwohner, womit sie nur noch von Russland übertroffen wird. Die humanitär zwar begründete, aber dennoch leichtfertige Massenaufnahme könnte also hier noch so manche böse Überraschung mit sich bringen.

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