In den Niederlanden ist der Widerstand erwacht. Die Mehrheit der Menschen hat verstanden, dass die Lockdowns und alle Regeln, Gesetze, Verbote und Gängelungen, die mit der Corona-Politik einhergehen, darauf abzielen, die Wirtschaft zu zerstören. Die Niederländer wollen nicht mit ansehen, wie ein Betrieb nach dem anderen pleite und ihre Demokratie vor die Hunde geht. Die Niederländer wollen keine Diktatur und keinen Kommunismus.

Seit dem Samstag gelten in den Niederlanden auch die Merkel’schen Lockdowngesetze, die überall zum Einsatz kommen, wo die Wirtschaft noch nicht vollständig zerstört ist. Ausgangssperre gilt ab 21 Uhr und wird landesweit vom Militär überwacht.

Während bisher der ein oder andere Niederländer noch immer davon ausging, dass die Regierungen es mit den Lockdowns gut mit ihnen meinen, dämmert es ihnen jetzt schlagartig, dass sie sich womöglich geirrt haben und mit den Maßnahmen ganz andere Ziele verfolgt werden.

Am Sonntag gingen die Menschen in den Niederlanden auf die Straße, um gegen die Abschaffung der Demokratie zu demonstrieren. Eindhoven wirkte wie im Krieg. Szenen, die man vor einem Jahr noch als unmöglich abgetan hatte, spielten sich im Zentrum der Stadt ab. Die Polizei ging mit Schlagstöcken gegen Junge, Alte, Rentner und sogar Migranten vor. Im ganze Land wurden am Sonntag Pferde- und Hundestaffeln und sogar Wasserwerfer eingesetzt, um das aufgebrachte Volk mit Gewalt zu beruhigen.

Gewaltausbrüche

In Eindhoven flogen am Sonntag Steine, Golfbälle, Feuerwerk und sogar Messer. Die Polizei setzte Tränengas gegen das eigene Volk ein und nahm mindestens 30 Personen in Arrest. Die Wut der Bevölkerung explodierte am Sonntag auch in Amsterdam, wo ähnliche Szenen zu beobachten waren. Die Polizei räumte dort den berühmten Museumsplein, wo sonst friedlich die Tauben sitzen, mit Schlagstöcken, Pferden, Hunden und einem Wasserwerfer. Das Militär wurde aktiviert, um das Volk im eigenen Land notfalls mit Gewalt ruhig zuhalten. Militärwagen machten Durchsagen, um die Demonstranten zu zerstreuen. Schwarz Vermummte schlugen die Fenster des Bahnhofs ein und zündeten ein ProRail-Fahrzeug an. Ebenfalls schwarz Vermummte plünderten einen Supermarkt am Bahnhof. Ein Covid-Testzentrum wurde angezündet.

Soldaten setzten Tränengas ein, als Holländer einen Wasserwerfer stoppen wollten. Als der Wagen dann einen Platten hatte, nutzten die Niederländer die Zeit, um Überwachungskameras zu zerstören. Als die Soldaten dann wieder gegen die Menge vorgingen, wurden sie mit Fahrrädern und Verkehrsschildern beworfen. Der Bus- und Zugverkehr wurde eingestellt. Die Gemeinde Eindhoven ließ den Notstand ausrufen. Von weiteren Protesten ist auszugehen. Der Bürgermeister sprach von „Bürgerkrieg wegen Ausgangssperre„. (AA)

 

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