Mindestsicherung: Schmarotzer unerwünscht
Foto Nicole Di Bernardo, Asylwerber im Hintergrund: "Wochenblick" / Geldregen: Fotolia, akf / Geldfächer: Fotolia, rdnzl / Bildkomposition "Wochenblick"

Ein Kommentar von Nicole Di Bernardo

Das soziale Auffangnetz in Österreich soll jenen Menschen, die in eine Notlage geraten sind, Sicherheit bieten.

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Doch Wirtschaftsflüchtlinge nutzen dies unter dem Deckmantel der Schutzsuche massiv aus und erhoffen sich finanzielle Absicherung.

Bevorzugtes Zielland für Wirtschaftsflüchtlinge

Auch für die Millionen Migranten, die in Libyen auf eine Überfahrt warten, wird Österreich ein bevorzugtes Zielland sein.

Denn die Nachricht von einer guten Krankenversicherung, einem regelmäßigen Einkommen und kostenloser Unterbringung verbreitet sich unter den Flüchtlingen rasend schnell.

Müssen unattraktiv für Schmarotzer sein

Doch solche Nutznießer treiben unser Sozialsystem in den Ruin. Dem will nun die schwarz-blaue Landesregierung in Oberösterreich einen Riegel vorschieben.

Die Mindestsicherung für Asylwerber wurde gekürzt, das Bundesland soll für Schmarotzer unattraktiver werden.

Oberösterreich als Vorbild

Damit setzt Oberösterreich ein starkes Zeichen, auch wenn viele Asylwerber nun auf andere Bundesländer ausweichen werden und so das Gesamtproblem nicht gelöst wird.

Letztlich muss aber Oberösterreich als Vorbild das restliche Österreich wachrütteln um zu verhindern, dass uns die inländerfeindliche „Willkommenskultur“ in den wirtschaftlichen Abgrund manövriert.

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