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Während in Australien ein sehr heißer Sommer die Fledermäuse belastete („Wochenblick“ berichtete), ließen Rekord-Minusgrade in den USA einige E-Autos streiken.

Die Rekord-Kältewelle, die den Mittleren Westen der USA zweitweise beherrschte, machte auch Fahrern von Elektroautos zu schaffen. In Chicago herrschten mitunterTemperaturen von rund – 40 Grad Celsius.

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Reichweite sinkt deutlich

Unter diesen Bedingungen würden Besitzer bestimmter Elektroautos oftmals über eine klar sinkende Reichweite klagen, berichtete das Technik-Portal „Mashable“. So würde ein Tesla Model X beispielsweise bei empfindlichen Minusgraden unter Umständen nur eine Reichweite von rund 193 Kilometern erreichen. Denn die anhaltende Kältewelle verursacht oft Akkuprobleme.

Der deutsche ADAC erklärte laut Medienberichten sogar, dass viele Batterien von Elektroautos bei ausreichender Kälte bis zu 50 Prozent ihrer Reichweite einbüßen könnten!

Festgefrorene Türgriffe

Zudem könnten einige Elektroautos wegen festgefrorener automatischer Türgriffe nicht genutzt werden. So lasse sich das Elektroauto nicht einmal betreten, klagten Fahrer.