Da vergeht den Österreichern wirklich Hören und Sehen. Ein Video zeigt mehrere junge Linzer Frauen – mutmaßlich feministische Migranten-Mädchen – in einem Video, das offenbar ein Musikvideo für ein Rap-Lied darstellen soll.

Ein Kommentar vom „wochenblick.at“-Redaktionskollektiv

Steuergeld für ultraschlechtes „Rap“-Video

Die Krönung: Das Projekt, in dessen Rahmen das Video entstand, wurde mit dem Geld österreichischer Steuerzahler gefördert!

Wie auf dem Netzauftritt zu sehen, cashte der dahinterstehende Verein „maiz“ für das Projekt Steuereuros vom Land Oberösterreich und von der Stadt Linz.

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„Wochenblick“ nahm es unter die Lupe

Das von einem investigativen „Wochenblick“-Mitarbeiter ausgegrabene, nur sehr schwer und unter einer sehr weit gefassten Definition als „HipHop“-Musik zu bezeichnende Video sorgt jetzt für Wirbel im Netz.

In mühevoller Kleinstarbeit versuchte das „wochenblick.at“-Redaktionskollektiv, die „gerappten“ Textstellen zu entziffern. Dies gelang – sicher verständlich – nur teilweise:

„Wir nehmen Räume“

„Wir nehmen Räume“ ist der Titel des Projekts und offenbar gleichzeitig auch der Titel des Videos. „Genommen werden“ sollen dem Vernehmen nach das Areal rund um den Linzer Hauptbahnhof sowie der Volksgarten. Jedenfalls halten sich die Möchtegern-Rapperinnen im Video bevorzugt dort auf.

Das „Lied“ beginnt mit den Zeilen: „Wir lachen wenn wir schreiben, wir lachen wenn wir etwas schönes treiben.“ Was mit dem schönen Treiben gemeint ist, bleibt indes unklar. Etwa Sex?

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„Werden Österreich nicht verlassen“

Anschließend folgt eine Aneinanderreihung unverständlichen, fast kryptischen Gestammels, das von unseren Redakteuren leider bis jetzt (Stand 11:30, 10. April) nicht zu entschlüsseln war. Eine Aussage dürfte jedenfalls „ohne Liebe bleibt nur Hass“ sein.

In der Mitte des Videos halten die Nachwuchs“künstlerinnen“ auch ein Plakat hoch, auf dem steht: „Wir werden Österreich zu 100% nicht verlassen“.

Land OÖ kürzte Förderungen

Der Verein „maiz“ ist einer der drei Feminismusvereine, dessen Förderungen mit Beginn des Jahres 2018 von Frauenlandesrätin Christine Haberlander (ÖVP) gekürzt wurden („Wochenblick“ berichtete).

Die Veröffentlichung des Videos ist mit 29. Jänner 2018 datiert, die Projektlaufzeit mit Januar – Dezember 2017. Das Video entstand also jedenfalls vor den Kürzungen, wurde somit mit Steuergeld gefördert.

frauenvereine linz frauenhaus frauenhäuser FIFTITU% MAIZ ARGE SIE

Fremdschäm-Video

Warum unsere Landesrätin diese Förderungen kürzte, das werden Sie verstehen, wenn sie sich dieses Video (es reichen 10 Sekunden) ansehen!

Allerdings warnen wir Sie, liebe Leser, ausdrücklich: Sie klicken auf eigenes Risiko auf den Play-Button und können sich wegen eventuell erlittenen Akustik-Schäden nicht am „Wochenblick“ schadlos halten.

Rap-Insider völlig erschrocken

Nun steht es ja grundsätzlich jedem frei, unterirdisch schlechte Musik zu produzieren. Fraglich ist jedoch, ob das ganze dann noch mit Steuergeld von arbeitenden Meschen gefördert werden soll!

Ein vom „Wochenblick“ befragter Rap-Insider, selbst Migrant, schämt sich indes für die Möchtegern-Rapperinnen in den Boden. „Die haben alle einen Taktgefühl wie ein Sack voller Kartoffeln“, kommentiert der Hip-Hop Experte erschrocken.