Die neue Regierung, im speziellen aber die FPÖ, stehen unter starkem Beschuss des ORF.

Mit Unterstützung der zurzeit medial Dauerfeuer schießenden Polit-Journalisten des ORF unternimmt die links-linke Regierungs-Jagdgesellschaft alles, um ÖVP und FPÖ zu entzweien. Doch diese Freude werden ihnen Sebastian Kurz und H.C. Strache nicht machen.

Ein Kommentar von Chefredakteur Kurt Guggenbichler

Allerdings wird letzterer aufpassen müssen, nicht über den Tisch gezogen zu werden. Handreichungen in Richtung ORF, der vor kurzem noch kurz frohlocken konnte, dass die GIS-Gebühren nun mit FPÖ-Hilfe möglicherweise doch erhalten bleiben, sind unnötig und unangebracht.

ORF-Polit-Journalismus

Der derzeit gebotene ORF-Polit-Journalismus ist nur an einem Auseinanderdividieren der Regierung und des rechts-konservativen Lagers interessiert und dazu scheinen ihm alle Mittel recht zu sein.

Doch wer Wind sät, muss damit rechnen, einen Sturm zu ernten. Denn eine Regierung sollte schon regieren und sich keinesfalls wegducken unter dem ORF-Beschuss. Sie hat legale Mittel und Möglichkeiten, um beim ORF eine faire und ausgewogene Berichterstattung durchzusetzen, wenn er selbst dazu nicht in der Lage ist.