Die wunderbare Vielfalt des Multikulturalismus kommt mit einem einzigen Vornamen aus. Dieser lautet, mit einigen Unterschieden in der Schreibweise, Mohammed. Der Name des heiligen Propheten der Moslems ist zum wiederholten Mal der beliebteste Vorname in Berlin und Bemen.

Ob die Platzierung überall vollständig berechnet wurde, ist unklar. In Deutschland werden laut Medienberichten nur zehn Schreibweisen für die Statistik zusammengefasst. Dabei würden genau genommen Varianten wie Machmut, Magomed, Mahmood, Mamadou und dergleichen ebenso dazugehören. (Sammlung bekannter Varianten).

Zum wiederholten Mal auf Platz Eins

Im Jahr 2019 schaffte „Mohammed“ es in Berlin und Bremen auf Platz eins der neugeborenen männlichen Mitbürger, gab die Gesellschaft für deutsche Sprache vergangenen Montag bekannt. Dies war in Berlin auch im Jahr 2018 der Fall, in Bremen im Jahr 2017. Dabei ist es wichtig, an die viel zitierten Politikerworte zu denken: „Eine Islamisierung findet nicht statt“. Wie viele christliche Familien ihre Söhne aus Gründen der Willkommenskultur auf den Namen „Mohammed“ taufen lassen, ist nicht bekannt.

In der Türkei kein Top-10 Name

Interessant: Während der beliebteste arabische Jungenname in gesamt Deutschland „Mohammed“ lautet, kommt er in der Türkei nicht einmal in die Top 10. Dort findet sich nur der verwandte Name „Ahmet“ auf Platz 8. Die „Ausführliche Auswertung“ der Vornamen der GfdS findet sich hier.