Schockierender Mordversuch mitten in der norddeutschen Hansestadt Bremen: Der Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz (AfD) wurde laut Polizeiangaben von mehreren Personen attackiert und in die Bewusstlosigkeit geschlagen! Als Magnitz bereits am Boden lag, sollen sie noch auf seinen Kopf eingetreten haben. Erst zufällig anwesende Handwerker entdeckten den 66-Jährigen, alarmierten die Rettungskräfte – andernfalls wäre Magnitz wahrscheinlich ums Leben gekommen. Pikant: Mainstream-Medien verbreiteten kurz vor der Horror-Tat militante Antifa-Parolen, wetterten lautstark  gegen AfD-Anhänger!

Ein Kommentar von Online-Chefredakteur Johannes Schüller

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Schwer verletzt im Spital

Unfassbar: Die Täter gingen äußerst brutal vor. „Dem couragierten Eingriff eines Bauarbeiters ist es zu verdanken, dass die Angreifer ihr Vorhaben nicht vollenden konnten und Frank Magnitz mit dem Leben davongekommen ist. Er liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus“, schreibt der AfD Landesverband Bremen, dessen Vorsitzender Magnitz ist.

Antifa-Kampagne gegen Magnitz

Pikant: Bereits im Juni mobilisierte ein fragwürdiges Bündnis, laut „Junger Freiheit“ getragen von der Bremer SPD, den Grünen und der linksextremen Antifa, lautstark gegen Magnitz. Dieser wollte ein Wahlkreisbüro in Bremen eröffnen. Sogar die Bremer Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen und Sport Anja Stahmann (Grüne) beteiligte sich an einer linksradikalen Demo gegen die Eröffnung des Wahlkreisbüros von Magnitz.

ZDF-Frau twittert linksradikale Hetz-Parole

Doch auch Mainstream-Medien müssen sich nach dem Mordversuch an einem Bundestagsabgeordneten schwere Vorwürfe gefallen lassen – vor allem der durch Zwangsgebühren finanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunken.

Noch wenige Tage vor der Tat postete die ZDF-Journalistin Nicole Diekmann auf Twitter die einschlägige Linksradikalen-Parole „Nazis raus“. Diese wird oft von militanten Antifa-Aktivisten verwendet, soll aus Sicht der Linksextremisten den rabiaten Kampf gegen Andersdenkende legitimieren! Ziemlich pikant: Denn auch wenn man sich an der Kernaussage der Parole nicht stören mag, wird sie doch oftmals in einem äußerst fragwürdigen Kontext verwendet. Stellen Sie sich vor, ein AfD-Politiker würde „Frei, sozial, national“ skandieren – zu Recht würde ihm der Vorwurf gemacht werden, er verwende eine Parole rechtsradikaler Kameradschaften!

Polemik gegen Grünen-Gegner

„Ich bin Staatsfunkerin, die angeblich meint, alle außer Grünen-WählerInnen seien Nazis“, legte Diekmann wenig später nach. Ein deutliche Provokation gegenüber zahlreichen AfD-Fans, die sich über die durch Zwangsgebühren finanzierte Diekmann und deren parteipolitisches Bekenntnis zu Recht empörten!

Auf eine Nachfrage, wer denn für sie ein „Nazi“ sei, antwortete Diekmann schnippisch: „Jede/r, der/die nicht die Grünen wählt.“ Nach umfassender Kritik an ihrem Sager ruderte ZDF-Diekmann zurück und meinte, die Aussagesei nur „ironisch“ gemeint gewesen und entschuldigte sich.

Linkspartei nach Mordversuch: „Nazis“ raus

In welchem Umfeld sich Diekmann geistig offenbar bewegt, zeigt ein späteres Posting der einschlägigen „Linkspartei“. Diese postete nach dem Angriff auf Magnitz per Facebook: „Guten Morgen. Aus aktuellem Anlass posten wir einen unserer Plakat-Klassiker.“ Auf dem „Plakat-Klassiker“ war erneut die Parole „Nazis raus“ zu lesen:

Fragwürdiges Antifa-Posting vom „Deutschlandfunk Kultur“

Die offizielle Erklärung des Linksfraktions-Vorsitzenden Dietmar Bartsch, der sich neben anderen Parteipolitikern von dem feigen Anschlag auf Magnitz distanzierte, wirkt vor diesem Hintergrund mehr als heuchlerich! Besonders pikant: Auch der ebenfalls durch Zwangsgebühren finanzierte „Deutschlandfunk Kultur“ verbreitete auf Facebook die Antifa-Parole – am selben Abend, als Magnitz beinahe brutal ermordet wurde:

„Das kann man sich nicht schönreden“

Ein Facebook-Nutzer schreibt treffend über den Skandal-Sager zu den angeblichen „Nazis“: „Wenn die Nazis nicht freiwillig rausgehen, umfaßt die Parole „Nazis raus“ auch ein Bekenntnis zur Gewalt. Das kann man sich nicht schönreden. Solche Parolen sind einfach zu unterkomplex, um sie guten Gewissens verbreiten zu können.“