Nach diesem Terror-Wochenende darf die Politik nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Die Politik muss jetzt endlich handeln: Grenzen dicht, Kriminelle und Schein-Asylanten endlich abschieben!

Neben den Anschlägen von München, Reutlingen, Ansbach gingen die Meldungen vor unserer Haustüre regelrecht unter. Etwa, dass eine Bombendrohung in einem Einkaufszentrum in Linz Großalarm auslöste oder, dass Freitag Nacht zwei Linzer Nachtschwärmer auf der Donaulände von einer Gruppe von rund zehn „arabischen oder afghanischen Jugendlichen“ überfallen und brutal niedergeprügelt wurden.

Immer wieder sexuelle Belästigungen

Auch gab es wieder Sex-Attacken am Wochenende in den Freibädern, etwa am Trauner Oedersee, wo ein „südländisch“ aussehender Mann einer Frau einfach das Bikinioberteil herunterriss und sich über sie hermachen wollte. Als ihr Freund einschritt, wurde er vom „Südländer“ und seinem Komplizen sofort zu Boden getreten – eine ähnliche Vorgehensweise wie in vielen anderen Orten, etwa im Kirchheim/Teck im deutschen Baden-Württemberg, wo durchgeknallte Asylanten eine wahre Jagd auf junge Mädchen im Freibad machten und dann auch noch Widerstand gegen die Ordnungskräfte leisteten. Gleich fünf Mädchen im Alter von elf und 14 Jahren wurden von „mindestens drei arabischstämmigen Männern“ sexuell überfallen. Zuvor wurde in Linz-Land ein 34-jähriger Iraker festgenommen, weil er seine Nachbarin, die ihm nicht zu Willen sein wollte, mit dem Umbringen bedrohte und im Wahn gleich das ganze Haus sprengen wollte.

Abschiebung hätte Bluttat verhindern können

Dass der Bomben-Täter von Ansbach eigentlich bereits abgeschoben gehört hätte, löst in den sozialen Netzwerken Montagmorgen eine Kette der Empörung aus. Die Nutzer fordern jetzt endlich rasche und unbürokratische Taten von der Politik. Der derzeitige Ausnahmezustand müsse dazu führen, dass mögliche Täter konsequent abgeschoben werden würden – ebenso müssten sofort die Grenzen dicht gemacht werden.

Im Internet gehen die Wogen hoch

Ein Nutzer schreibt etwa frustriert: „oje zum abschieben vergessen…. wäre also vermeidbar gewesen…. wer gesetze und deren strafen nur dazu nutzt um das steuerzahlende volk zu schröpfen und klein zu halten darf sich nicht wundern…“ Auf Facebook lautet ein anderer Kommentar unmissverständlich: „Multikulti ist gescheitert. Wer jetzt noch willkommen klatscht muss als irre bezeichnet werden.“  Oder: „Durch die lachse Handhabung Punkto Abschiebung hätte diese Tat verhindert werden können! Immer mehr kommen Zweifel auf warum die Ämter so versagen! Menschen ohne Asylstatus waren einfach Gäste auf Zeit und gehören ohne Wenn und Aber in derer Herkunftsländer zurückgeschickt!“

Die Einschläge kommen näher

Münchner Terror-Freitag: Ein Amokläufer, laut Polizei ein „Deutsch-Iraner“, versetzt München in den Ausnahmezustand und tötet 9 Menschen. Zweifel, dass es ein „irrer Einzeltäter“ war, kommen spätestens auf, seitdem ein Afghane als vermeintlicher Komplize verhaftet wurde. Anfangs sprachen Polizei und Medien noch von einem „verhafteten Deutschen“, mittlerweile korrigierte die Polizei via Twitter, dass der mutmaßliche Komplize ein Afghane ist.

Macheten-Anschlag in Reutlingen: 21-jähriger Asylwerber aus Syrien ermordete auf offener Straße eine schwangere Frau, attackiert und verletzt weitere Menschen.

Bomben-Anschlag in Ansbach: 27-jähriger Syrer, dessen Asylantrag bereits vor einem Jahr abgelehnt wurde, möchte ein Festival in Bayern in die Luft sprengen – wird jedoch nicht eingelassen und sprengt sich am Eingang selbst in die Luft.

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