Es ist ein Zeichen unserer Zeit, dass alle moralischen Werte, die uns Halt und Sicherheit geben, wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Rücksicht, Familie und Heimat, als rückständig gelten und entweder belächelt oder kriminalisiert werden.

Ein Kommentar von Mag. Elisabeth Mirschitzka

Unsere „tolerante“ Gesellschaft setzt auf falsche Moralbegriffe, die zur Verrohung und Zersetzung unserer sozialen Strukturen führen. So werden etwa die vielen Fälle von Migrantenkriminalität verschwiegen oder beschönigt und warnende Stimmen als rassistisch verunglimpft.

Zum Deutsch-Nachhilfeunterricht zugeteilt

Die Schule bietet sich als weites Spielfeld dieser Thematik an, da man die noch formbaren jungen Menschen leicht in eine bestimmte Richtung drängen kann.
Ein Opfer dieser falschen Toleranz war die 15-jährige Mia aus Kandel, die in einem DM-Laden von einem angeblich gleichaltrigen Afghanen brutal erstochen wurde („Wochenblick“ berichtete), der 2015 unter falschen Angaben als „Flüchtling“ nach Deutschland gekommen war.

Er war Mia zum Deutsch-Nachhilfeunterricht zugeteilt worden: Es war eine schwere Verfehlung seitens der Schule, junge, unerfahrene Mädchen im Namen von Solidarität und Integration gewaltbereiten Migranten aus archaischen Kulturkreisen auszuliefern und sie auf diese Weise in Lebensgefahr zu bringen.

Als sich das Mädchen in diesen Mann verliebte, der weit älter war als er angegeben hatte, mit ihm eine Beziehung einging und diese nach heftigen Bedrohungen seinerseits auflöste, hatte sie bereits ihr Todesurteil unterschrieben. Denn Männer aus diesen Kulturen vertragen kein NEIN und quittieren es mit Mord. In diesen Teufelskreis war Mia durch die Schule geraten, deren Pflicht es eigentlich wäre, gutgläubige, offene junge Mädchen auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die von unberechenbaren, gewaltgeprägten Männern ausgehen.

Mitschuld der Behörden

Doch statt die Mädchen auf die Realität vorzubereiten, sie zu warnen und ihnen Lebenshilfe zu geben, verschweigt man ihnen die Wahrheit und setzt so ihr Leben aufs Spiel. Die Sicherheitsbehörden ignorierten die Anzeige von Mias alarmierten Eltern und reagierten bloß mit einem zahnlosen, erfolglosen „Gefährdergespräch“. Die kulturellen Hintergründe der Bluttat von Kandel wurden von den Staatsmedien mit keinem Wort gewürdigt.

Der einzige Kommentar des Bürgermeisters und des Kirchenvertreters war eine Warnung vor Fremdenfeindlichkeit – in Anbetracht der schrecklichen Tragödie blanker Zynismus. Pädagogen malten das Bild eines „posttraumatisierten, pubertierenden, verletzlichen Schutzbedürftigen“ und warnten davor, diesen „Einzelfall“ zu pauschalisieren. Es fielen auch Worte wie Xenophobie und Rassismus, um nur ja jede Kritik im Keim zu ersticken.

Wieder nur ein Einzelfall?

Es gibt viele Schuldige im Fall Mia: Alle, die die unkontrollierte Masseneinwanderung um jeden Preis durchsetzen wollen und bewusst das Risiko eingehen, dass es dadurch viele Opfer geben wird; alle Besserwisser; alle Heuchler und Schönfärber; alle, die diesbezügliche Warnungen selbstgefällig ignorieren; alle, die nichts dazulernen und den jungen Mädchen das Märchen von Multikulti erzählen und sie buchstäblich ins „Messer laufen“ lassen, sie alle sind schuld an Mias Tod.

Mia musste sterben, weil man gewaltorientierte Menschenmassen unkontrolliert einlässt und deren gewalttätige Mentalität verschweigt weil man Migrantenkriminalität verschleiert und beschönigt, weil die zahnlose Justiz aus falsch verstandener Toleranz nicht Opferschutz, sondern Täterschutz betreibt, weil die Verantwortlichen die Gefahren nicht erkennen wollen und aus falscher Humanität Warnungen in den Wind schlagen und Anzeigen gegen Migranten ignorieren, weil man in den Schulen unsere Jugendlichen nicht mit der Realität konfrontiert, sondern ihnen einen bunten Regenbogentraum vorgaukelt, aus dem es meist ein böses Erwachen gibt, und weil Schuldirektoren, Lehrer, Psychologen, Sozialpädagogen und Kirchenvertreter lieber das Leben von Unschuldigen riskieren, als sich Fremdenfeindlichkeit und Rassismus vorwerfen zu lassen!

Hoffnung: Neue Regierung

Unfassbar, welche Missstände in unserem Nachbarland herrschen. Uns Österreichern bleibt nur zu hoffen, dass es unserer neuen Regierung trotz heftigem Gegenwind gelingt, uns vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren und allen Vertretern von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen klar zu machen, welch ungeheure Verantwortung sie haben und welches Umdenken stattfinden muss, um weitere Opfer zu verhindern.