akh wien islam islamisierung wien moslems
Scharia nur Utopie? "Bereicherung" schränkt immer mehr ein!

Wie der „Wochenblick“ ausführlich berichtete, hat eine Muslima den Vater eines schwer kranken Mädchens aus dem Zimmer geworfen. Begründung: Männer hätten hier nichts verloren. Das Wiener AKH lenkte jetzt ein: So etwas sei nicht rechtens, heißt es in einer Stellungnahme.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

Werbung

Der mediale Druck ist offenbar zu groß geworden. Zudem drohte der Vater, Dr. D, dem AKH und der ärztlichen Leiterin Gabriela Kornek einen Prozess an. Und er forderte nach dem unglaublichen Vorfall vom AKH vehement eine öffentliche Klarstellung!

Eingeständnis vom AKH

Kornek hatte ursprünglich den Rauswurf des Vaters aus dem Zimmer durch eine vollverschleierte Muslima verteidigt und die Sachlage ganz anders dargestellt. Doch der Rauswurf war nicht rechtens, wird jetzt in der neuen Stellungnahme des AKH betont.

Am Karfreitag kam es dann zu einer Aussprache zwischen den beiden Parteien, wo man eine gemeinsame Linie fand. Karin Fehringer von der Pressestelle des Krankenhauses teilte mit: „PatientInnen ist es nicht gestattet, andere Personen aus dem Zimmer zu weisen. Es wird selbstverständlich darauf geachtet, dass die geltenden Rechtsvorschriften eingehalten werden.“

[huge_it_maps id="43"]

Drohungen gegen AKH und Salfenauer

Salfenauer dazu: „Ich bin sehr froh über das Ende, das das Ganze genommen hat.“ Auch Salfenauers Anwalt, Florian Steinwendtner, ist zufrieden: „Ich glaube, dass das AKH grundsätzlich eine Gesprächsbereitschaft signalisiert hat, auch wenn die etwas verzögert kam…“. Auch der muslimischen Patientin wünsche man selbstverständlich gute Besserung.

Der Bericht über den Vorfall schlug weit über die Grenzen des Landes hohe Wellen in den sozialen Medien. Erboste Bürger drohten dann sogar dem AKH, das Anzeige erstattete. Auch Salfenauer erhielt einige Droh-SMS. Ein Bekannter schimpfte ihn sogar als „rassistisches A……..“!

Ein Fall aus dem Reha-Zentrum St. Georgen/Attergau am Kogl sorgte im Netz für viel Wirbel. Der „Wochenblick“ konnte der betroffenen Patientin helfen.

„Wochenblick“ half bei Streit mit Muslima

Krankenhäuser, Rehazentren und Schwimmbäder werden immer öfter Schauplatz eines Kulturkampfes zwischen muslimischen und einheimischen Patienten und Gästen. Der Ruf nach einer Klarstellung der geltenden Rechte und Vorschriften in solchen Fällen wird daher immer lauter.

Auch der „Wochenblick“ berichtete kürzlich exklusiv über einen ähnlichen Fall in einem Reha-Zentrum und schützte damit die betroffene Patientin vor weiterer Willkür.