Dr. Kurt Sternberger praktiziert als niedergelassener Arzt in der Steiermark. Wie so viele Mediziner ist er erschüttert über die Menschenrechtsverletzungen und die Verletzungen der ärztlichen Ethik, die im Sinne der Corona-Diktatur um sich greifen. Aufgrund seines Eides als Arzt und seiner christlichen Überzeugung will er sich nicht dem Maßnahmen-Terror beugen. 

Dass die Menschenrechte sowie die bürgerlichen Freiheiten im Zuge der Corona-Maßnahmen derzeit hintangestellt werden, ist kein Geheimnis. Ebenso wird unsere Verfassung wie selbstverständlich im Sinne der Corona-Verordnungen übergangen. In regelmäßigen Abständen von den Höchstgerichten aufgehobene Gesetze zeugen von diesem Umstand. Der Stufenbau der Rechtsordnung lässt das Übergehen dieser obersten Prinzipen nicht zu. Doch auch die Grundsätze der Ärzteethik werden übergangen, wie der mutige Mediziner Dr. Sternberger aus Hartberg aufzeigt.

Ärzte dürfen Menschenrechte nicht verletzen

Der ärztliche Eid der Genfer Deklaration des Weltärztebundes lautet:
„Ich werde selbst unter Bedrohung mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.“ Deswegen wehrt sich Dr. Kurt Sternberger gegen die Maßnahmen der türkis-grünen Regierung. Auch die Deklaration von Helsinki, in der die ethischen Grundsätze für medizinische Forschung festgelegt sind, sieht er durch das Vorgehen in Bezug auf die Impfungen grob missachtet.

Darum setzt er keine Maske auf

Sternberger macht da nicht mit, er ist nicht dazu bereit, seinen ärztlichen Eid zu brechen:
Jeder Arzt hat einen Eid geschworen, nichts zu tun was gegen die Menschenrechte oder bürgerlichen Freiheiten geht. Als Christ ist es mir nicht erlaubt, ein falsches Zeugnis abzulegen gegenüber meinem Nächsten. Wenn ich eine Maske aufsetze, bezeuge ich die Gefährlichkeit der mich umgebenden Luft oder meine eigene Gefährlichkeit oder die Gefährlichkeit meiner gesunden Mitmenschen. Dieses Zeugnis ist falsch. Die Luft ist gesund und ein gottgegebenes Geschenk an alle!“

Der mutige Mediziner gibt seinen Kollegen mithilfe der für ihre lehrreichen Erzählungen bekannten österreichischen Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) den Rat: „Sei deines Willens Herr und deines Gewissens Knecht.“

 

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