frauenmarsch wien 2018

Ihr Aufruf hatte österreichweit für Aufsehen gesorgt: Diesen Samstagnachmittag versammelten sich zahlreiche Frauen, darunter viele Wienerinnen, in der österreichischen Hauptstadt, um gegen die rasant zunehmende Gewalt durch Asylanten und Migranten zu protestieren. Laut dem Veranstalter, der Bürgerinitiative „Patrioten für Heimat und Tradition“, nahmen rund 250 Personen an der ersten Demo dieser Art in Wien teil.

Die Wiener Polizei sprach von circa 160 Teilnehmern. Zudem hat es einen Blockadeversuch durch linksextreme Antifa-Aktivisten gegeben. „Während des Marsches stand die Antifa und versuchte uns aufzuhalten. Das wurde von der Polizei schnell gelöst“, teilte ein Mitglied des Organisations-Teams dem „Wochenblick“ mit.

Antifa schleuderte Eier auf Frauen

Bedankt wurde sich auch bei der Wiener Polizei, die eine sehr gute Arbeit geleistet habe.

Der Hintergrund: Äußerst Aggressive Linksextremisten hatten unter anderem während einer Rede Eier gegen die Mut-Frauen geschleudert. Es wurden mindestens vier Anzeigen erstattet. Doch die Patrioten, darunter auch einige Männer und Burschen, ließen sich von den vereinzelten Attacken nicht entmutigen.

Solidarität mit deutschen Mut-Demos

Nach einleitenden Reden am Wiener Ballhausplatz liefen die Demonstranten friedlich in Richtung deutsche Botschaft. Auf diese Weise wollten sie ihrer Solidarität mit weiteren, deutschen Protesten gegen Asyl- und Migrantengewalt Ausdruck verleihen!

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Sichere Zukunft für eigene Kinder

Während mehrerer Reden am Ballhausplatz wurde deutliche Kritik an der spürbaren Zunahme von Asylanten-Gewalt gegen die Schwächsten unserer Gesellschaft geübt. „Ich möchte, dass unsere Kinder so sicher leben können, wie wir es einst konnten“, betonte eine Wienerin. 

„Ohne freie Rede gibt es kein freies Volk“

Scharfe Kritik mussten sich auch Wiens Noch-Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und die griechischstämmige Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) gefallen lassen. Häupl sei es anscheinend wichtiger, mit der Bim zum „Spritzer-Trinken“ zu fahren, als sich der Sorgen seiner Bürger anzunehmen, betonte eine Rednerin. Ebenso ein Thema: Das Skandal-Urteil von Tulln und die nicht abreißenden Attacken von Asylwerbern auf junge Frauen.

Doch die mutigen Frauen von Wien wollen sich nicht den Mund verbieten lassen. „Ohne freie Rede gibt es kein freies Volk“, betonte eine Rednerin mit Nachdruck!

Weitere Demo geplant

Zahlreiche Demonstrationsteilnehmer zeigten sich begeistert, versprachen auch in Zukunft ihre Unterstützung. Die nächste Demo in Wien werde bereits geplant, versicherte das Organisations-Team dem „Wochenblick“.