Dr. Wolfgang Wodarg hat ein wissenschaftliches Paper übersetzt, das vor allem die Risiken der mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna aufzeigt. Die unerwünschten Folgen könnten weitaus „Schlimmer als die Krankheit“ sein. Anaphylaktische Schocks, Autoimmunerkrankungen, ein „Zytokinsturm“, der durch Entzündungen massive Gewebeschäden verursachen kann und sogar Veränderungen der menschlichen DNA sind demnach möglich.

  • Wissenschaftliches Paper zeigt Gefährlichkeit der mRNA-Impfstoffe auf.
  • Anaphylaktische Schocks, Autoimmunerkrankungen oder ein Zytokinsturm sind möglich.
  • Eine Veränderung der menschlichen DNA ist nicht auszuschließen.
  • Die Schutzwirkung der mRNA-Impfstoffe ist geringer als bisher behauptet.

mRNA-Impfstoffe sind „experimentelle Gentherapie“

In diesem aktuellen Papier, das im International Journal of Vaccine Theory veröffentlicht wurde, kommen die Wissenschaftler, Stephanie Seneff, sie arbeitet im Labor für Computer-Wissenschaft und Künstliche Intelligenz am MIT (Massachusetts Institute of Technology) und Greg Nigh, ein Arzt für Naturheilkunde in der Onkologie in Portland, zur Schlussfolgerung, dass die mRNA-Impfungen eine experimentelle Gentherapie sind und „die Möglichkeit von potenziell tragischen und sogar katastrophalen, unvorhergesehenen Folgen“ bergen. Sie betonen, „dass diese Bedenken potenziell schwerwiegend sind und sich möglicherweise erst nach Jahren oder sogar generationenübergreifend zeigen werden.“

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Mutierte Babys nach mRNA-Impfung?

Der mögliche Einbau des Spikeproteins von Sars-CoV-2 in die menschliche DNA könnte demnach zu „unvorhersehbaren Ergebnissen“ führen. Damit ist beispielsweise gemeint, dass bei einem Kind, das mit einer geimpften Person gezeugt wurde, das Spikeprotein in die Erbinformation des Kindes „eingeschrieben“ werden könnte. In der Folge könnte der Säugling „keine Abwehr gegen das Virus aufbauen, und das Virus könnte sich vermutlich ungehindert im Körper des Säuglings vermehren. Der Säugling würde in einer solchen Situation logischerweise zu einem Super-Spreader werden.“ Es wird im Papier darauf hingewiesen, dass das derzeit noch Spekulation sei, allerdings deute einiges daruf hin, „dass ein solches Szenario nicht auszuschließen ist.“

Schwerwiegende Entzündungsreaktionen und Autoimmunerkrankungen

Es gäbe weiter auch „genügend Grund zu der Vermutung, dass Antikörper gegen das Spike-Protein zu ADE (infektionsverstärkende Antikörper; engl. antibody dependent enhancement) beitragen, die durch eine vorherige SARS-CoV-2-Infektion oder Impfung ausgelöst werden und sich entweder als akute oder chronische Autoimmun- und Entzündungszustände manifestieren können.“ Bereits im Februar dieses Jahres waren die Wochenblick-Leser erschüttert über den Tod eines US-Arztes nach der BioNTech-Injektion. Dr. Gregory Michael (56) verstarb nur 16 Tage nach seiner Impfung mit BioNTech/Pfizer, wie Wochenblick berichtete. Ursache war eine spezielle Form der Thrombozytopenie, einer Krankheit, bei der der Körper die eigenen Blutplättchen angreift.

Lebensbedrohliche Schockzustände nach Impfung

Eine weitere Gefahr geht von den Zusatzstoffen in den Impfungen aus. Das in den Impfstoffen enthaltene Polyethylenglykol könnte bei Geimpften zu allergischen Schockreaktionen führen. Wichtig dabei ist zu erwähnen, dass Studien an Schweinen gezeigt haben, dass „der anaphylaktoide Schock bei Schweinen nicht nach der ersten Injektion, sondern nach der zweiten Injektion auftrat.“

Schutzwirkung viel geringer als bisher angenommen.

Auch die angepriesene Schutzwirkung der Impfungen wird relativiert. Die absolute Risikoreduktion gibt an, um wie viel Prozent bezogen auf alle Untersuchten das vorhandene Risiko durch die Impfung reduziert wird. So liege die absolute Risikoreduktion des Moderna-Vakzins bei gerade einmal 1,2% und bei Pfizer bei 0,7%. Diese Werte bedeuten, dass diese Impfungen bei Weitem nicht so gut vor einer Corona-Infektion schützen, wie das die Hersteller und Mainstream-Medien gerne darstellen. Diese sprechen immer nur von der relativen Risikoreduktion, die beispielsweise bei Moderna im Bereich von 95% liegt.

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