Nanu, ist der alte Linke Florian Klenk jetzt ein neuer Rechter geworden? Bereits seit geraumer Zeit scheint er sich den Mund in punkto Kritik am radikalen Islam  nicht verbieten zu lassen. Jetzt ließ der bekannte Journalist eine wahre Polit-Bombe platzen: In einer brisanten Reportage dokumentiert der „Falter“-Chefredakteur, wie Kinder in einer Wiener Moschee des türkischen, Erdogan-nahen ATIB-Verbandes Soldaten spielen mussten!

Ein Kommentar von „wochenblick.at“-Chefredakteur Johannes Schüller

Klenk brachte türkischen Mega-Stein ins Rollen

Die Fotos, die aus der Wiener ATIB-Moschee an Brigittenauer Dammstraße stammen, schockieren: Dort sind kleine Buben zu sehen, wie sie mit Türkei-Flaggen martialisch posieren und aufmarschieren. Das Wiener Stadtblättchen „Falter“, das seine Wurzeln in der linksextremen Hausbesetzer-Szene hat, hat die hochbrisanten Aufnahmen nun einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht.

Ermittler an vorderster Front in der brisanten Causa, die auf dramatische Weise die Islamisierung Wiens belegt: „Falter“-Chefredakteur Florian Klenk! Der Journalist, der sich an anderer Stelle auf Twitter auch über vorlaute Burschen im Zug empört („Wochenblick“ berichtete) und mutig Integrationsprobleme im Rahmen eines Tweets zu einer anderen Zugreise zur Aussprache brachte, löste mit seinen hochbrisanten Recherche-Ergebnissen nun eine kleine Staatsaffäre aus.

Wird jetzt ATIB verboten?

Der Wiener Bildungs-Stadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) reichte den Skandal um den erschütternden Türken-Aufmarsch der Buben an das Amt für Jugend und Familie sowie das Kultusamt von Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) weiter. Kurz selbst betonte: „Das hat in Österreich keinen Platz. Hier wird es null Toleranz geben.“ Jetzt wird sogar eine Auflösung des Erdogan-nahen ATIB-Verbandes diskutiert und geprüft!

Auch ATIB sah sich bereits kurz nach der ersten „Falter“-Enthüllung zu einer Stellungnahme genötigt und betonte, die Skandal-Veranstaltung sei „sofort nach Bekanntwerden noch vor ihrem Ende auf ausdrückliche Anordnung des Dachvereines abgebrochen“ worden. „Gleichzeitig wurde nach einer ausführlichen Untersuchung der dafür verantwortliche Obmann des Mitgliedsvereines zum Rücktritt veranlasst“, betonte der stark umstrittene, Erdogan-nahe Dachverband.

Klenk bringt ATIB in Erklärungsnot

Doch diese Argumentation fällt nun wie ein schlecht gebautes Kartenhaus in sich zusammen: Denn Falter-Klenk hat nachgelegt. Mutig veröffentlichte er weitere, zugespielte Fotos, die dokumentieren, dass die Buben sogar als Leichen, verdeckt mit türkischen Flaggen, posieren mussten! Besonders pikant: Kinder sollen in den ATIB-Räumlichkeiten bereits 2014 bis 2016 dazu instrumentalisiert worden sein, „glorreiche“ türkische Schlachten nachzuspielen.

„Die verstörenden Fotos stammen aus einer der größten Moscheen Wiens, dem Gotteshaus der türkischen Religionsbehörde ATIB, die in Wien auch Kindergärten betreibt. Die Kinder mussten die Schlacht von Çanakkale nachspielen, ein Gemetzel das die Türken im Ersten Weltkrieg gewonnen hatten und das nun von Präsident Erdoğan, dem Autokraten am Bosporus glorifiziert wird. Die MA 11, das Amt für Jugend und Familie ist nun ausgerückt“, betont Klenk nun mit Nachdruck.

florian klenk

Erdogan-Propaganda in Mitteleuropa

„Genauso wie in den Moscheen in der Türkei wurde auch in den DITIB-Moscheen in Deutschland und den ATIB-Moscheen in Österreich für die Soldaten der türkischen Invasoren in Afrin gebetet. Hier wie dort werden diese Strukturen genützt um Nationalismus und Militarismus an die nächste Generation weiterzugeben“, zitiert der „Falter“-Chefschreiber den Politologen Wiener Politologen Thomas Schmidinger.

„Wochenblick“ enthüllte Türken-Netzwerk in OÖ

Der „Wochenblick“ hat bereits zum gefährlichen ATIB- und Erdogan-Netzwerk in Oberösterreich Enthüllungen vorgelegt. Einer der wichtigen Propagandisten des Erdogan-Netzwerks in Oberösterreich scheint der umstrittene „Erdogan-Fanboy“ Irfan Ünsal zu sein. Mit dem jetzigen ÖVP-Nationalrat und Islam-Experten Efgani Dönmez führte unsere Zeitung bereits 2016 ein ausführliches Hintergrundgespräch zur besorgniserregenden Entwicklung in Österreich:

Schock-Video aus Mönchengladbach

Im Zuge der aktuellen Debatte tauchten auch Fotos aus Deutschland auf. Sie belegen, dass es sich bei den verstörenden Aufmarsch-Szenen aus Wien keineswegs um einen Einzelfall handelt. Nach den „Falter“-Enthüllungen und dem anschließenden Wirbel in Österreich können es offenbar auch deutsche Mainstream-Medien nicht länger vertuschen. Die türkisch-islamistische Einflußnahme in Mitteleuropa hat mittlerweile mehr als bedrohliche Ausmaße angenommen. Es scheint fast, als würden die kleinen Buben auf einen Bürgerkrieg im Herzen Europas vorbereitet werden.

Jetzt tauchte unter anderem ein Video aus Mönchengladbach auf, das ähnliche Szenen zeigt:

ÖVP und FPÖ sehen sich bestätigt

Die Neo-ÖVP, insbesondere aber die FPÖ, sehen indes ihren klaren und harten Kurs gegen den aggressiven Islam in Österreich bestätigt. „Null Toleranz gegenüber dem politischen Islam – Hier muss und wird es Konsequenzen geben“, poltert FP-Boss Strache auf Facebook.

Wird Falter-Klenk jetzt Kurz-Fan?

Auch einst als linksorientiert geltende Journalisten müssen nun offenbar zähneknirschend eingestehen, dass die langjährigen Warnungen patriotischer Österreicher vor einer zunehmenden Islamisierung leider zutrafen.

Bemerkenswert, spannend und aufschlussreich: Am vergangenen Freitag unterstützte Klenk unseren Kanzler bereits mutig auf Twitter, stimmte ihm bei einer Kritik an der „Islamischen Glaubensgemeinschaft“ ausdrücklich zu.