Dr. Roman Schiessler brachte bereits eine Verfassungsklage gegen die Corona-Gesetze ein und vertritt Corona-kritische Ärzte wie Dr. Konstantina Rösch gegen die Repressalien, denen die mutige Kardiologin ausgesetzt ist, seitdem sie offen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung auftritt. Jetzt warnt er mutige Anwalt vor der Impfpflicht und zeichnet vor, wie diese vonstatten gehen könnte.

Unter den Kritikern der Corona-Politik ist der Anwalt Dr. Roman Schiessler bereits eine Institution. Er war einer der ersten kritischen Juristen, die sich gegen die verfassungsfeindlichen Verordnungen der Regierung stellten. Sollte eine Impfpflicht kommen so droht die Ausschaltung aller uns bekannten medizinischen Behandlungsprinzipien, warnt er in seinem Blog.

Verschwiegenheitspflicht: Dem Staat ein Dorn im Auge

Schiessler befürchtet, dass das bewährte Vertrauensverhältnis zwischen dem Arzt und dem Patienten bei einer etwaigen Impfpflicht durch die Hintertür abgeschafft werden könnte. Das sei ganz im Sinne des Staats, der derzeit vom Informationsfluss, der in Vertrauensverhältnissen wie dem zwischen Arzt und Patienten, aber auch zwischen Anwälten und Klienten einem besonderen Schutz (Verschwiegenheitspflicht) unterliegt, ausgeschlossen ist.

Schiessler: „Dass dies bei Behörden und staatlichen Stellen im Allgemeinen nicht immer gern gesehen wird, liegt auf der Hand. Hinzu kommen die Vermarktungsinteressen einer weltweit agierenden und finanzstarken Pharmaindustrie und die Verflechtungen zwischen den politischen Entscheidungsträgern mit dieser.“

Werden Tierärzte und Mikro-Biologen Zwangsimpfungen durchführen?

Schiessler befürchtet, dass Humanmediziner grundsätzlich aus dem Impfprozess ausgeschlossen würden, um die rechtlichen Gegebenheiten, die ein solches Vorgehen erschweren oder verunmöglichen würden, zu umgehen. Eine etwaige Zwangsimpfung würde den beruflichen Verpflichtungen der Humanmediziner entschieden widersprechen. 

Der Anwalt vermutet, dass die Regierung im Falle einer Impfpflicht auf „Expertengremien“ ausweichen würde. Schiesslers Befürchtungen rütteln auf: „Die Mitglieder dieses Gremiums müssen nicht einmal Humanmediziner sein. Auch Tierärzte oder Mikrobiologen sind sehr willkommenen, da sie keine beruflichen Pflichten gegenüber dem Menschen zu beachten haben und folglich daher diesbezügliche keine disziplinarrechtlichen Folgen laut Ärztegesetz 1998 zu befürchten haben.“

Wie Schiessler darauf kommt? Auch in der Expertenkommission der Regierung finden sich kaum Humanmediziner: „Aus diesem Grund sind offenbar in den derzeitigen Expertengremien der Coronakrise kaum Humanmediziner zu finden. Auffällig ist auch das Fehlen von klinisch tätigen Ärzten überhaupt.“

Corona-Sprechstunden sollen Aufklärung schaffen

Vereint im Widerstand: Dr. Roman Schiessler und Dr. Konstantina Rösch

Dr. Roman Schiessler hat sich ebenso wie seine Lebensgefährtin Dr. Konstantina Rösch dem Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen verschrieben. Sie teilen ihre fachliche Expertise im Zuge ihrer „Corona-Sprechstunden“ mit allen, die an Aufklärung über Corona in medizinischer, wie juristischer Hinsicht interessiert sind und touren dafür quer durch Österreich.

Die nächste Corona-Sprechstunde findet am 16. November in Oberösterreich statt.

Unter dem Motto „Fakten statt Panik – Zurück zu den Grundrechten“ lädt das mutige Team um 18 Uhr in die Welser Kajot-Filiale am Kaiser-Josef-Platz 22.