drogen linz
Am Linzer „Kremplhochhaus“ handelten Schwarzafrikaner offen mit Rauschgift.

Großaufgebot der Linzer Polizei unweit der Landesdirektion in der Gruberstraße („Wochenblick“ berichtete): Bei einer Amtshandlung begannen illegale Migranten aus Afrika derart zu toben, dass die Streifenbesatzung überfordert war und Verstärkung anforderte.

Ein Beitrag von Georg M. Hofbauer

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Die Überraschung der Sonderklasse: Nahezu alle Afrikaner waren bereits aus Österreich abgeschoben worden.

Verdacht auf Drogenhandel bestätigt

Ausgelöst hatte den Einsatz ein Hinweis aus der Bevölkerung sowie der Verdacht auf Drogenhandel. Bei der Kontrolle der Wohnung mit den rund sechs Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren setzten die Illegalen aus Schwarzafrika auf Eskalation.

Vermutlicher Grund dafür: Kein einziger hatte gültige Aufenthaltspapiere, auch der dringende Verdacht auf Suchtgifthandel bestätigte sich laut Informationen aus Polizeikreisen.

Viel Suchtgift gefunden

Demnach wurde eine erhebliche Menge an Suchtgift sichergestellt. Erst dem Großaufgebot an Einsatzkräften ist es zu verdanken, dass der vermutliche Drogenumschlagplatz mit den vielen Illegalen geräumt werde konnte.

Alle Festgenommenen befinden sich nach wie vor in Haft und werden erneut aus Österreich abgeschoben. Insider vermuten, dass die mit großem Aufwand verhafteten illegalen Migranten neuerlich versuchen werden, nach Österreich einzureisen.

Viele Medien schwiegen

Bemerkenswert: Zu dem Einsatz, wie auch zu anderen brisanten Fällen in jüngster Zeit, gab es seitens der Polizei keine Presseaussendung. Lediglich die „Kronen-Zeitung“ hatte über „die tumultartige Festnahme und über das Großaufgebot der Einsatzkräfte“ berichtet.

Dass es sich bei den Festgenommenen um ursprünglich abgeschobene und dann wiedereingereiste Schwarzafrikaner handelte, lesen Sie gerade exklusiv im „Wochenblick“!