Sperrfrist 12.06.| Opfer lebt jetzt in Angst
Foto: Wochenblick

Immer wieder sorgen Attacken von Asylwerbern am Linzer Hauptbahnhof für Entsetzen.

Trotz zahlreicher politischer Maßnahmen wird es offenbar nicht ruhiger. Vergangene Woche prügelten sich Afghanen und Araber hinter dem Gebäude der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land, lieferten sich eine Massenschlägerei.

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Brutale Attacke

Anrainer hörten das Gebrüll und verständigten die Polizei, ein Gastronom verriegelte seine Türen. Zuletzt wurde eine 18-Jährige Österreicherin am Linzer Hauptbahnhof das Opfer einer brutalen Attacke.

Sie war gemeinsam mit ihrer Freundin unterwegs, als sie von mehreren Tätern beschimpft und im Anschluss sogar attackiert und mit einem Messer bedroht wurde.

Beim Täter soll es sich um einen afghanischen Asylwerber handeln. „Wochenblick“ hat Melina getroffen und mit ihr über den Angriff gesprochen.

Kärntner Auge

Im „Wochenblick“-Gespräch sagt das zierliche Mädchen: „Ich traue mich nicht mehr alleine über den Bahnhof.“ Beim Kärntner Auge wurde sie von einem aggressiven Afghanen grundlos beschimpft.

Zwei Männer eilten ihr zu Hilfe, doch ohne Erfolg: Der Afghane prügelt sich mit den zwei Männern, verletzt einen von ihnen mit seinem Messer. Daraufhin geht er wieder auf Melina los, die aber ausweichen und fliehen kann.

Immer noch schockiert

Sie ist immer noch sichtlich schockiert: „Sonst liest man über solche Vorfälle nur oder man hört, dass es anderen passiert ist und denkt sich: sowas wird mir schon nicht passieren. Aber genau dann trifft es einen.“

Melina geht seit zwei Jahren über den Bahnhof und weiß: Es ist deutlich schlimmer geworden. Es sind zwar mehr Polizisten da, doch davon lasse sich niemand abschrecken.

In Wien hat die ÖBB bereits reagiert und am Westbahnhof die freie WLAN-Nutzung eingeschränkt. Das will der Nationalratsabgeordnente Philipp Schrangl auch in Linz prüfen lassen und hat dafür einen Antrag im Parlament eingebracht.

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