Nicht nur in Frankreich treiben die islamistischen Feinde der Meinungsfreiheit ihr Unwesen. Auch im berüchtigten Berliner Bezirk Neukölln gaben am Donnerstag, nach dem islamistischen Anschlag von Nizza, islamische Fundamentalisten ihren Hass auf Frankreich preis. Videos zeigen, wie die wütenden Islamisten „Allahu Akbar“ skandieren.

Mit dem Bekenntnis zur Meinungsfreiheit und zu kritischen Karikaturen, die auch den islamischen Propheten Mohammed abbilden können, hat Frankreich den Hass der islamischen Welt auf sich gezogen. In den islamischen Staaten wird seither zum Boykott französischer Produkte aufgerufen, der türkische Präsident Erdogan tobt und alleine am Donnerstag verübten Islamisten gleich drei Anschläge auf Franzosen.

Berlin Neukölln ist in Hass

Die Welle des islamistischen Hasses auf die westliche Meinungsfreiheit macht auch vor dem überfremdeten Berliner Bezirk Neukölln nicht halt. Der Bezirk gilt als besonders überfremdet und beherbergt zu einem sehr großen Anteil Moslems.

Der Hermannplatz in Berlin:

Islamisten skandieren „Allahu Akbar“ gegen Emmanuel Macron:

Dutzende Islamisten versammelten sich in den Abendstunden des Donnerstags am Hermannplatz in Berlin Neukölln. Mit grünen Schildern (grün gilt als die Farbe des Islam) skandierten sie „Allahu Akbar“ – Allah ist der Größte. Ihr Hass richtet sich gegen Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron. Er wurde zuvor von jenem Terroristen, der den Lehrer Samuel Paty köpfte, als der „Anführer der Ungläubigen“ bezeichnet.

Wie im Video zu hören ist, wurde von den Islamisten auch „La Ilaha Illalaha“ skandiert. Es handelt sich dabei um den ersten Teil des islamischen Glaubensbekenntnisses und bedeutet: „Es gibt keinen Gott außer Allah“.

EU-Politikerin: „Faszinierend“, „Lied der Rebellion“

Auch die polnische EU-Politikerin Róża Thun (EVP) teilte ein Video des Islamisten-Aufmarsches auf Twitter:

Mit einem weinenden Lachsmiley erklärt sie dazu auf Polnisch:
„Aber es ist faszinierend, wie schnell dieses Lied der Rebellion in europäischen Hauptstädten angenommen wird.“

Was die polnische Politikerin der Europäischen Volkspartei daran faszinierend findet, ist nicht ganz klar. Im Jänner 2018 sorgte der Politiker der patriotischen, polnischen PiS-Partei Ryszard Czarnecki der Politikerin vor, eine „anti-polnische Haltung“ zu vertreten. Er wurde deswegen wenig später von seinem Amt als Vizepräsident des Europäischen Parlaments enthoben.