Auf der Suche nach Antworten auf die dringendsten Fragen: Die Redaktion um Wochenblick-Chefredakteur Christian Seibert arbeitet für Sie schonungslos die Krise in Österreich auf!

Nach Strache-Schock, Rücktritt, dem Aus der Regierung und dem schwarzen Poker um die Machtzentrale Innenministerium hält ganz Österreich noch immer den Atem an. Viele der Ereignisse werden wir in den nächsten Wochen ganz detailliert unter die Lupe nehmen und aufarbeiten müssen. 

Erster brisanter Trend: In den Stunden, in denen die türkis-blaue Bundesregierung nun endgültig Geschichte ist, bildet sich eine „blaue Welle der Solidarität“ – erste Umfragen zeigen die FPÖ aktuell trotz den Ereignissen derzeit bei 18 Prozent! In diesen heißen Stunden beginnt die Redaktion des „Wochenblicks“ damit, die bis zum jetzigen Zeitpunkt wichtigsten Punkte sorgfältig und gewissenhaft aufzuarbeiten…

Wichtige Arbeit beginnt jetzt

… im vollen Bewusstsein darüber, wie wichtig es ist, diese journalistische Arbeit jetzt nicht dem Boulevard oder dem medialen Mainstream zu überlassen, die allesamt spätestens seit der Veröffentlichung des „Ibiza-Videos“ offenkundig ohnehin nur damit beschäftigt sind, Politik zu machen. Zur Aufklärung der gesamten Causa gehört natürlich zuerst die Frage, wer hinter der ganzen sehr professionell durchgeführten Aktion steht, die letztendlich dazu führte, dass eine sehr gut arbeitende Koalition, die viele positive Veränderungen für Österreich bereits umsetzen konnte, nun so spektakulär gescheitert ist.

Cui bono?

Wem nützt es vor allem aber auch, die für die nahe Zukunft noch geplanten Reformen so brutal im Keim erstickt zu haben? Erste brisante Erkenntnisse zu diesen und vielen weiteren Fragen, sowie ein erstes Stimmungsbild aus Politik und Gesellschaft, gibt es für Sie bereits in der nächsten Ausgabe des „Wochenblick“, die am kommenden Donnerstag erscheinen wird.

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