todesopfer ausländerkriminalität
Eine Bande junger Migranten attackierte ein Ehepaar und prügelte brutal auf den 67-jährigen Mann ein. Am Dienstag dieser Woche haben die Ärzte den Kampf um das Leben des Pensionisten verloren.

Am 1. November dieses Jahres spielten sich am helllichten Tag in Wien-Favoriten furchtbare Szenen ab. Eine Bande Jugendlicher attackierte ein Ehepaar und prügelte brutal auf den 67-jährigen Mann ein. Am Dienstag dieser Woche haben die Ärzte den Kampf um das Leben des Pensionisten verloren.

Die Migranten im Alter zwischen 17 und 18 Jahren lungerten zur Mittagszeit (!) in der Sonnleithnergasse herum, als das Ehepaar vorbeikam. Die beiden sollen die Jugendlichen, die alle einen türkischen oder mazedonischen Hintergrund haben, gebeten haben, etwas zur Seite zu gehen…

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Pensionist mit voller Wucht getreten

Zwischen dem 67-jährigen Österreicher und der Jugendbande kam es in der Folge zu einem Handgemenge. Plötzlich soll ein 18-Jähriger dem Pensionisten mit voller Wucht in den Bauch getreten haben. Das Opfer sackte zusammen und stürzte. „Der Mann schlug mit dem Kopf auf der Gehsteigkante auf“, bestätigte Polizeisprecher Paul Eidenberger gegenüber Medien.

Moschee-Kamera filmte Täter

Während das Opfer am Boden lag, trat mutmaßlich ein 17-Jähriger noch wie von Sinnen auf den Pensionisten ein. Anschließend flüchteten die Schläger. In unmittelbarer Nähe des Tatortes befindet sich eine Moschee, die rund um die Uhr von Kameras überwacht wird. Das Filmmaterial wurde der Polizei übergeben, die jungen Täter konnten schnell ausgeforscht werden.

Opfer ist Verletzungen erlegen

Der 17- und der 18-Jährige wurden festgenommen, die anderen auf freiem Fuß wegen absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt. Da der Pensionist zwischenzeitlich seinen Verletzungen erlag, wird es bei dieser Anklage aber nicht bleiben. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.