Erst am Samstag kam es zu Repression und zahlreichen Festnahmen im Zuge der Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen in Wien. Am folgenden Sonntag feierten Kurden und Perser von der Polizei ungestört ein wildes Fest. Mitten auf dem Wiener Stephansplatz errichteten sie ein Lagerfeuer und tanzten darum herum. Die Abstandsregeln ignorierten sie.

Gerade unter dem Vorwand der Nichteinhaltung des Mindestabstands kam es am Samstag bei den regierungskritischen Demonstrationen in Wien zu zahlreichen Anzeigen und auch Festnahmen. Als Perser und Kurden tags darauf ein wildes Fest mitten auf dem Wiener Stephansplatz feierten, interessierte das die Exekutive dafür weniger. Die Polizei brachte nicht einmal eine Presseaussendung heraus und das, obwohl es auch zu Übergriffen und Schlägereien kam.

Persisches Neujahrsfest

Es war das Neujahrsfest der Perser namens „Newroz“, das die Zuwanderer am Sonntag zu ausgelassenen Feiern – gemeinsam mit österreichischen Kommunisten – motiviert haben soll. Mitten auf dem Stephansplatz errichteten sie sogar ein Lagerfeuer. Darum tanzten sie mit Fahnen der terroristischen kurdischen Arbeiterpartei PKK und dem Konterfei von deren Anführer Öcalan.

Mindestabstand Fehlanzeige! Wo war die Exekutive? Videos wie dieses zeigen die wilde Perser-Party: 

Ausgelassen und von der Polizei ungestört tanzten die Perser ohne Abstand zueinander einzuhalten um ein Lagerfeuer:

Später kam es offenbar zu Schlägereien mit mutmaßlich türkischstämmigen Passanten. Kommunisten aus Wien sprechen von einem „homofeindlichen“ Angriff:

Die Polizei schritt erst bei den Übergriffen auf die wilde Party ein – eine Presseaussendung befand die Polizei Wien jedoch nicht für nötig.

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