Symbolbild: Islamistisches Hinrichtungskommando

Viele Österreicher sind noch nicht aus den Betten, aber soziale und weniger soziale, etablierte Medien sind bereits voll von Lippenbekenntnissen der üblichen Verdächtigen. All jene Politiker, die einen unkontrollierten Zuzug ungeprüfter Migranten ermöglicht haben überbieten sich nun gegenseitig in Mitgefühl und hohlen Phrasen. Tatsächlich wäre es an der Zeit, die Verantwortlichen für 2015 zur Rechenschaft zu ziehen, illegale Immigranten rückzuführen und die Grenzen gemäß geltender Gesetze zu schließen.

Kommentar von Willi Huber

Es ist ein Hohn, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die Personen Anteilnahme heucheln sehen zu müssen, welche noch vor wenigen Tagen die Aufnahme von „jungen Männern“ aus dem Flüchtlingscamp Moria gefordert haben. Vor ein paar Wochen war es noch egal, wie kriminell diese Menschen sind, ob sie ihr eigenes Lager angezündet und dort oder in ihren Herkunftsländern Verbrechen verübt haben. Egal waren die Hintergründe, die wahren Identitäten, das wahre Lebensalter. Es konnte ein weiteres Mal nicht schnell genug gehen, möglichst viele dieser Personen ins Land zu holen.

Ungeprüfte Masseneinwanderung

Dabei ist nicht erst seit 2020, nicht erst seit 2015 bekannt, dass sehr viele dieser Einwanderer keinerlei Interesse an Integration haben. Manche von ihnen sind von Hass auf westliche Länder und in ihren Augen „Ungläubigen“ erfüllt. Andere suchen eine Grundversorgung für sich und ihre Familie, ohne dafür Leistung erbringen zu müssen. Beides ist im multikulturellen, bunten Utopia der politischen Linken möglich. Dass die Masseneinwanderung nicht nur brave, fleißige Menschen in unsere Länder spülte, war für jeden von Anfang an klar, der seine Augen nicht vor der Realität verschließen wollte.

Der Islam, der angeblich zu Österreich gehört

Österreich ist mittlerweile voll von islamischen Gebetseinrichtungen. In manchen davon wird zu Mord und Terror aufgerufen. Inwiefern hier je aktiv ermittelt wurde ist unklar. Wann immer vom Schließen einer extremistischen Einrichtung die Rede war, sperrte sie kurz danach wieder auf. Politiker aus nahezu allen Parteien außer den Freiheitlichen bildeten einen Schutzwall rund um das Thema und buhlten um mögliche Wähler von morgen. Der Islam gehöre „natürlich“ zu Österreich ist ein Satz, den wir regelmäßig zu ertragen – zu tolerieren – hatten. Auch vom amtierenden Bundeskanzler Sebastian Kurz, der uns darüber hinaus vor wenigen Jahren noch beschied, dass der durchschnittlicher Zuwanderer gebildeter wäre als der durchschnittliche Österreicher. Jetzt lässt er sich als derjenige feiern, der die Balkanroute geschlossen hätte – was wie so vieles andere aus seiner neuen ÖVP ein reines PR-Märchen ist.

Behörden verfolgen Andersdenkende härter als Islamisten

Geschlossen ist nichts, es herrscht ein steter Strom arabischer Armutsmigranten durch Österreich – viele davon bleiben auch hier. Wer sagte, dass sich unter diesen Menschen auch Terroristen befinden könnten, speziell nach der Zerschlagung des Islamischen Staates, wurde verlacht, denunziert oder wegen Hassrede vor Gericht gestellt. Inzwischen leben wir in einer Realität, wo Menschen von der Justiz und Exekutive mit mehr Energie verfolgt und abgeurteilt werden als tatsächliche islamistische Verbrecher. Wenn man sich vorstelle, die Maschinerie, welche von Grünen und Türkisen gegen „Hass im Netz“ in Bewegung gesetzt wurde sich damit beschäftigen würde, die ständigen Hass- und Terrorbotschaften mancher Immigranten im Internet auszuwerten, wäre das Land wohl ein wenig sicherer.

Terroristen lachen über Schwäche des Westens

Nach allem, was wir bislang über den oder die Attentäter von Wien wissen, zeichnete sich die Tat im Vorfeld im Internet ab. Es gab zahlreiche islamistische Äußerungen die auf hohe Gewaltbereitschaft hinwiesen. Anstelle solche Personen und ihre Drohungen aufzuspüren, sind ganze Beamtenheere damit beschäftigt, Menschen zu verfolgen, welche die falsche Meinung haben. Neuerdings wird auch verfolgt, wer keine Corona-Maske trägt. In diesem Klima haben es islamistische Terroristen leicht, unsere Mitbürger abzuschlachten. In Wahrheit lacht dieser Menschenschlag hemmungslos über die Dummheit des Westens, der sich von linker Politik schwächen ließ und nur noch ein degeneriertes Zerrbild einstiger Größe darstellt. Während im Westen niemand mehr weiß, für welche Werte er steht oder stehen darf, sind die Pläne und das Streben der Islamisten klar definiert. Weltherrschaftsfantasien stehen Gendersprache und Regenbogen-Heile-Welt-Fantasien gegenüber.

Polizeihasser rufen jetzt um Hilfe

Jetzt riskieren Polizisten auf den Straßen ihr Leben gegen rücksichtslose, brutale Terroristen. Sie riskieren ihr Leben für all jene Mitbürger, welche sie vor wenigen Tagen noch beschimpften, ihnen im Fahrwasser des verstorbenen US-Intensivkriminellen George Floyd systemischen Rassismus unterstellten. Es ging so weit, dass sogar die Entwaffnung der Wiener Polizei gefordert wurde. All jene, die vor kurzem noch auf die Polizei spuckten, plärren nun wie kleine Kinder um Hilfe, rufen nach dem starken Mann, der ihre Leben zu schützen hätte. Um es in wenigen Tagen wieder zu vergessen. Wie verkommen das System und seine Vordenker in den Medien sind, zeigte sich in der Live-Berichterstattung des ORF. Wo wir einen Vergleich mit Hanau ertragen mussten, während Islamisten auf unschuldige Zivilisten schossen. Wo man sich nicht zu blöd war, sogar Terroristinnen und Terroristen zu gendern.

Zerschlagung islamistischer Strukturen notwendig

Ab sofort werden wir Beschwichtigungen und Rechtfertigungen ertragen müssen. Zum hundertsten Mal. Denn „es wären ja nicht alle so“. Es ist aber die ureigenste Aufgabe von Politik, Exekutive und Justiz, jene herauszufiltern, die eben doch so sind. Sie gar nicht erst ins Land zu lassen, sie außer Landes zu schaffen wenn sie es irgendwie doch hierher geschafft haben. Die restlose Zerschlagung ihrer Strukturen anstelle einer Verbrüderung weil man auf billige Stimmen hofft. Jeder Cent an Steuergeld, der an Kulturvereine, Projekte, Medien und sonstige Initiativen aus einer Richtung stammen, die auch nur einen Hauch von Islamismus vermuten lassen, ist Betrug am Österreicher und durchaus eine Art von Vorbereitungshandlung und Mittäterschaft bei jedem einzelnen Terrorakt auf unserem Boden.